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Mittwoch, 29. Juli 1998 Kommentare & Karikatur
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Tour de France steht vor dem K.o.

Riis: "Notfalls aussteigen"

Diskussion an der Streikfront: Tour-Direktor Leblanc spricht mit den Fahrern.

Albertville - Der Tour-Kollaps ist fast komplett - die 85. Tour de France steht unmittelbar vor dem vorzeitigen "Aus". Drei Teams zogen schon am Mittwoch beim größten Skandal des seit 1903 ausgetragenen Rennens die Konsequenzen, der Ausstieg von Once, Banesto und Riso Scotti leitete die Tour-Katastrophe ein.

"Falls sich derartige Vorfälle wie bei TVM wiederholen, werden wir die Tour verlassen. Wir akzeptieren jede Untersuchung, solange die Aktiven nicht bei der Ausübung ihres Sports beeinträchtig werden", hatte Telekom-Kapitän Bjarne Riis als Sprecher der Fahrer am Mittwoch nachmittag beim Fahrerstreik erklärt.

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  • Hintergrund: Tour gelähmt
  • Pantani: Glatze und Charakter
  • Team Telekom bei der Tour
  • Ullrichs Bestätigungs-Tour
  • Fernsehmarathon Tour
  • Die Deutschen und die Tour
  • Deutsche im Gelben Trikot
  • Tour der Leiden - Helden und Opfer
  • Die 21 Mannschaften der Tour
  • Der Streckenplan der Tour
  • Die Etappensieger der Tour

  • Clinton und Lewinsky wollten Affäre angeblich vertuschen

    US-Präsident trotzt dem Druck

    Washington - US-Präsident Bill Clinton und die Praktikantin Monica Lewinsky (Foto) haben angeblich abgesprochen, wie sie ihre Affäre vertuschen können. Das hat die 25jährige nach Medienberichten dem Sonderermittler Kenneth Starr bei Verhandlungen über ihre Straffreiheit offenbart.

    Clinton habe sie zwar nicht ausdrücklich zu einem Meineid aufgefordert. Er habe aber etwa folgendes gesagt: "Wenn zwei Leute allein in einem Raum sind und es passiert etwas, und beide bestreiten es, kann niemand es beweisen." Berater Clintons machten deutlich, daß der Präsident allem Druck zum Trotze bei seiner Version der Geschichte bleiben werde. » Fortsetzung


    USA im Lottofieber

    Jackpot mit 250 Millionen Dollar

    Washington - Der größte Jackpot aller Zeiten mit umgerechnet 445 Millionen Mark hat viele Amerikaner in ein Lottofieber versetzt. Spieler standen in Schlangen und kauften oft gleich Dutzende Ein-Dollar-Lose in der Hoffnung, 250 Millionen Dollar zu gewinnen.

    Weil die Lotterie nur in 20 der 50 Bundesstaaten und in der Hauptstadt Washington gespielt wird, machten sich viele Amerikaner auf lange Reisen, um Lose zu kaufen. "Für 250 Millionen würde ich auch den ganzen Weg nach Europa machen", sagte ein verschwitzter Autofahrer im Fernsehen. Die Lotteriegesellschaft rechnet mit dem Verkauf von 150 Millionen Losen. Die Gewinnchance beträgt eins zu 80 Millionen pro Los, das die sechs richtigen Zahlen zeigen muß. "Das ist drei Mal unwahrscheinlicher, als von einem Hai gefressen zu werden", hat ein Experte berechnet. Die mit Spannung erwartete Ziehung ist am frühen Donnerstag morgen (MESZ). dpa

  • Deutscher Lotto-Jackpot auf 27 Millionen Mark angewachsen


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