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Donnerstag, 6. August 1998 Kommentare & Karikatur
Monica Lewinsky
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Opfer der Explosionskatastrophe waren sofort tot

Retter hatten keine Chance

Berlin - Alle sieben Opfer der Explosionskatastrophe in Berlin waren sofort tot. Die Bewohner wurden bei der Detonation vor drei Tagen von Trümmern des einstürzenden Hauses erschlagen, teilte die Mordkommission am Donnerstag mit. Dies habe die Obduktion ergeben.

Unterdessen konzentrierten sich Ermittlungen auf die Ursachen des Unglücks, das vermutlich durch eine Gasanlage im Keller ausgelöst wurde. Um neun Uhr morgens hatten Kriminalisten in Schutzanzügen den Hauptgasschieber freigelegt. Bis zu einem Ergebnis der Untersuchungen könnten allerdings Wochen vergehen. Für die Rettung verschütteter Menschen aus dem Haus Lepsiusstraße 57 im Bezirk Steglitz bestand von vornherein keine Chance. » Fortsetzung

  • Wissenschaftler: Alte Gasleitungen nicht immer sicher

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    Akte X ... unter anderem

    Natürlich startet "Akte X - Der Film" - aber da gibt`s auch noch jede Menge anderer Streifen im Kino!

    Neben dem obligatorischen US-Sommer-Mix aus Horror-Film (Phantoms), Familien-Unterhaltung (Heimliche Freunde) und Psycho-Thriller (Scharfe Täuschung) kommt aus England mal wieder eine vergnügliche Komödie, diesmal mit der hübschen Amerikanerin Monica Potter, deren Charme drei Briten auf einmal erliegen: "Martha trifft Frank, Daniel & Laurence". Gleich drei Super-Stars fährt auch "Im Zwielicht" auf, eine klassische Dreiecksgeschichte um den alternden Privatdetektiv Harry (Paul Newman) und dessen befreundetes Filmstar-Ehepaar (Susan Sarandon, Gene Hackman). Ein ganz neues Gesicht ist dagegen zu sehen in der deutschen Komödie mit dem unendlich langen Titel Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Parrungszeit - die Talentschmiede Hagen schickt hier ihr jüngstes Mitglied Cosma Shiva ins Rennen. (to)

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    Freier verlor die Fassung nach Verwechslung

    München - Als sich eine Prostituierte als Mann entpuppte, verlor ein angetrunkener schwedischer Geschäftsmann im Münchner Rotlichtmilieu die Fassung. Wütend und mit Gewalt riß der 33jährige die bereits gezahlten 200 Mark Liebeslohn wieder an sich. Am Donnerstag verurteilte das Münchner Amtsgericht ihn deswegen zu acht Monaten Bewährungsstrafe und einer Geldbuße von 2.500 Mark. Das Gericht befand ihn des Raubes schuldig, wertete den Fall wegen der Geschlechterverwechslung indes als minder schwer.

    Der Freier, Vater von zwei Kindern, hatte elf Tage in Untersuchungshaft verbracht, bevor er gegen eine Kaution von 100.000 Mark freigelassen worden war. Der Amtsrichter wertete diesen Betrag als "irrsinnig" hoch. Der Verteidiger hatte den Raub mit "Unzufriedenheit mit der sexuellen Leistung" begründet. dpa

  • Streit um Erotik-Drink vor Gericht


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