IVWPixel Zählpixel
dpa-Kurzmeldungen
Kinoprogramm, Filmgalerie, Veranstaltungskalender und Kultur-Nachrichten
Sportnachrichten, Bundesliga und Formel 1
Surfen im World Wide Web
Aktuelle Wettervorhersage
Alle Texte der gedruckten Rhein-Zeitung
Volltext-Datenbanken 96-98
Inhaltsverzeichnis: RZ-Online auf einen Blick Preisliste,  (Gratis-) Abo bestellen, Abo-Form wechseln Das Firmen-Netz Private Homepages S-Internet
Freitag, 7. August 1998 Kommentare & Karikatur
Monica Lewinsky:
Sex mit Clinton
Dämme
gesprengt
Lok
brannte
Sonnenfinsternis
über Deutschland
"Heiße"
Fotos
TV-Darlings
starten durch
Jetzt
im Kino



















Dutzende Tote bei Explosionen in Kenia und Tansania:

Bomben vor US-Botschaften

Nairobi - Bei fast zeitgleichen Bombenanschlägen vor den US-Botschaften in den Hauptstädten Kenias und Tansanias sind am Freitag etwa 70 Menschen getötet und mehr als 1100 verletzt worden.

US-Außenamtssprecher Lee McClenny erklärte, die Bomben seien ohne Vorwarnung in Nairobi und Daressalam explodiert. In den US-Vertretungen in aller Welt wurden den Angaben zufolge die Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Spekulationen über den Hintergrund der Anschläge lehnten Regierungsvertreter der USA, Kenias und Tansanias ab. Nach Augenzeugenberichten wurde ein Verdächtiger festgenommen. » Fortsetzung

  • Schwere Anschläge gegen US-Einrichtungen

  • Microsoft muß im Kartellstreit Firmengeheimnisse preisgeben

    Richter will Win-Quellcode

    Stressige Zeiten für William Neukom, Vize-Chef der MS-Rechtsabteilung: Die US-Justiz will dem Softwaregiganten ans "Allerheiligste".
    Washington - Der US-Softwaregigant Microsoft muß der US-Justiz im Rahmen des Kartellverfahrens eines seiner am besten gehüteten Firmengeheimnisse preisgeben: den Quellcode der Betriebssysteme Windows 95 und Windows 98.

    Richter Thomas Jackson entschied, nur dann könne die Justiz beurteilen, ob und in welchem Ausmaß Microsoft möglicherweise verhindert oder erschwert habe, daß andere Internet-Browser als der Microsoft-eigene "MS-Explorer" in vollem Umfang in die Betriebssysteme eingebaut werden können. Der streng geheime Quellcode ist Grundlage der PC-Anwendungen und steuert die Komponenten eines Computers. » Fortsetzung

  • Internet-Archivare wollen digitale Dokumente retten

  • Kein Angler-Latein: Mini-U-Boot gefischt

    Wentorf - Kein Angler-Latein, sondern wahr: Ein Angler hat bei Wendtorf an der Ostsee ein kleines "U-Boot" aus der Tiefe gezogen. Das Gerät sei von dem Echolot des Sportfischers als "Mini-U- Boot mit Propellern" beschrieben worden, berichtete die Polizei in Probsteierhagen (Kreis Plön) am Freitag. Das ferngelenkte Unterwasserfahrzeug war einem Forschungsschiff abhanden gekommen. Die Sicherheitsleine zwischen Forschungsschiff und U-Boot sei beim Tauchgang versehentlich von einer vorbeifahrenden Segeljacht gekappt worden, hieß es. Das U-Boot diente dem Forschungsschiff zur Unterwasserortung und hat einen Wert von 100.000 Mark. dpa



    geprüft.
    Abrufzahlen
    Juli 98:
    Besuche:         945.281
    Seitenabrufe: 2.410.741
    Letzte Änderung: 03.03.2000 10:42 von aj

    » Aktuelle Ausgabe | vorherige Ausgabe vom 6.08.1998 | ältere Ausgaben