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Sonntag, 6. September 1998   Karikatur
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Dramatisches Gespräch im Cockpit

SR 111 konnte nicht landen

Halifax - Die Piloten der Swissair-Unglücksmaschine konnten keine direkte Notlandung auf dem rettenden Flughafen Halifax wagen. Das habe ein Test im Flugsimulator ergeben, erklärte die Schweizer Fluggesellschaft Swissair am Sonntag.

Die Dramatik der letzten Minuten vor dem Absturz, der 229 Menschen das Leben kostete, erschließt sich auch aus den Aufzeichnungen des Gespräches der Piloten mit dem Kontrollturm, die von den kanadischen Behörden mittlerweile veröffentlicht wurden. Das Großraumflugzeug sei zu hoch und wegen des vollen Tanks auch zu schwer gewesen, als es zu dem Notstand mit Rauchentwicklung im Cockpit kam, sagte der SAir-Konzernchef Philippe Bruggisser in Zürich. » Fortsetzung

  • Das Gespräch der Piloten mit der Flugsicherung

  • Teenager hinterläßt nuklearkritische Botschaft im Web

    Hacker bei Atomforschern

    Auckland - Ein neuseeländischer Teenager hat die Computersysteme von Atomforschungs-
    instituten in Indien und der Türkei geknackt und auf einer ihrer Webseiten eine
    nuklearkritische Botschaft hinterlassen. Wie die neuseeländische Zeitschrift "Listener" berichtete, gehört der 18jährige aus Christchurch mit dem Tarnnamen Venomous zu einer Gruppe von Hackern, die sich "milwOrm" nennt.

    Der Gruppe sei es gelungen, zur Webseite des indischen Bhabha Atomforschungsinstituts vorzudringen und sie zu ändern. Die Botschaft könne unter der Adresse "www.hektik.com/hacked/milw0rm12.html" aufgerufen werden. Venomous begründete in der Zeitschrift sein Vorgehen mit seiner Abneigung gegenüber Atomtests. Ihm sei es auch gelungen, ins türkische Nuklearforschungszentrum Cekmece zu gelangen. Dort habe er aber keine Botschaft hinterlassen. Das nächste Ziel der Gruppe sei Pakistan. AFP - Screenshot: red


    Ohne Durchsuchungsbefehl nicht aufs Klo

    Madrid - Auf der Jagd nach Verbrechern sind Toiletten in Restaurants und Diskotheken für die spanische Polizei künftig ohne Durchsuchungsbefehl tabu. Die Intimsphäre der Gäste müsse geachtet werden, stellte der Oberste Gerichtshof in Madrid nach Presseberichten vom Freitag in einem Revisionsverfahren fest. Die Richter hoben deshalb die Verurteilung eines Jugendlichen zu drei Jahren Haft auf, der in erster Instanz wegen Drogenbesitzes verurteilt worden war. Der junge Mann war in der Toilette einer Diskothek nahe Barcelona von einem Angestellten mit Ecstasy-Pillen überrascht und anschließend von der Polizei festgenommen worden.


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