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Montag, 7. September 1998   Kommentare & Karikatur
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Historischer Rücktritt:

Vogts wirft das Handtuch

 "Den letzten Rest Menschenwürde verteidigen."

Hamburg - Nach acht Jahren und 39 Tagen hat Berti Vogts als erster Bundestrainer in der Geschichte des deutschen Fußballs vorzeitig das Handtuch geworfen. Einen Tag nach der Rückkehr vom fehlgeschlagenen Neubeginn in Malta bat der in heftige Kritik geratene 51jährige Vogts DFB-Präsident Egidius Braun um die Auflösung seines Vertrages.

Angesichts des großen öffentlichen Drucks sehe er keine Möglichkeit mehr, die Nationalmannschaft mit der nötigen Kraft und Konzentration auf die bevorstehende Qualifikation zur Europameiterschaft vorzubereiten, begründete Vogts die Trennung: "Außerdem bin ich es mir selbst schuldig, den letzten Rest Menschenwürde zu verteidigen, welcher mir noch gelassen worden ist."   » Fortsetzung

  • Kommentar: Später Schlußstrich
  • Berti Vogts in Zahlen
  • Interview mit Oliver Bierhoff
  • Kurzporträt Berti Vogts
  • DFB-Erklärung im Wortlaut
  • Stimmen zum Rücktritt
  • Umfrage: Geht's jetzt aufwärts?

  • Ergebnisse erst in einigen Tagen erwartet:

    Experten werten Flugschreiber aus

     Von Tauchern geborgen: Der Flugdaten-
     schreiber der Unglücksmaschine

    Ottawa - Mit der Bergung des Flugdatenschreibers der in Kanada abgestürzten Swissair-Maschine sind die Ermittlungen der Unglücksursache ein gutes Stück vorangekommen. Ein internatio-nales Expertenteam begann am Montag mit der Auswertung in einem Speziallabor der kanadischen Verkehrssicherheits-behörde in Ottawa.

    Bis zu Ergebnissen kann es nach Angaben der kanadischen Ermittler Tage dauern. Ihnen stehen Experten aus der Schweiz und den USA zur Seite. Intensiv wurde die Suche nach dem Voicerecorder des Cockpits fortgesetzt. Voraussetzung für neue Erkenntnisse ist, daß der gefundene Datenschreiber intakt ist. Darüber gab es zunächst noch keine Informationen.

    » Fortsetzung
  • Der Flugschreiber
  • Das letzte Gespräch

  • Polizei-Großeinsatz wegen Haarausfall

    Frankfurt/Main - Ein "mystisches Rezept" gegen Haarausfall hat in Frankfurt am Main einen Großeinsatz von sieben Polizisten und 30 Feuerwehrleuten ausgelöst. Ein Mann hatte die Polizei alarmiert, weil er am späten Sonntagabend beobachtet hatte, wie eine südländisch aussehende Frau von einer Brücke aus ein Päckchen ins Wasser des Flüßchens Nidda geworden und sich dann schnell mit dem Auto entfernt hatte.

    Während Taucher der Feuerwehr den Flußabschnitt absuchten, fuhren Polizisten die ermittelte Adresse des "Fluchtautos" an. Dort löste sich das Rätsel der mysteriösen Versenkung auf: Eine 55jährige Türkin "gestand", nach der Anleitung einer Zeitschrift gegen Haarausfall eine Tüte Salz mit Zeitungspapier umwickelt, mit Steinen beschwert und von einer Brücke aus in den Fluß geworfen zu haben. Zur Begründung erklärte sie: "Meine große Tochter ist ein sehr schönes Mädchen, aber seit einiger Zeit leidet sie unter starkem Haarausfall."

    AP

  • Phantom-Abgeordneter geistert durch den Bundestag

  • geprüft.
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