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Sonntag, 20. September 1998   Kommentare & Karikatur
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Fußball-Nationalmannschaft

Effenberg will zurücktreten

 Legt lieber die Hände in den Schoß:
 Stefan Effenberg.

Neuss - Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) und seine Nationalmannschaft kommen einfach nicht zur Ruhe. Kaum hatten sich die Wogen der letzten Wochen etwas geglättet und war dem Verband mit der geplanten Berufung von "Kaiser" Franz Beckenbauer zum DFB-Vizepräsiden-ten ein kluger Schachzug geglückt, steht der neue Teamchef Erich Ribbeck schon wieder unter Zug-zwang: Mittelfeld-Regisseur Stefan Effenberg (Bayern München) will dem Europameister den Rücken kehren.

Ribbecks Vorgänger, der als Bundes-trainer nach der Malta-Reise Anfang September zurückgetretene Berti Vogts, kommentierte derweil sehr ironisch den geplanten Aufstieg von Beckenbauer zum Präsidiums-Mitglied im Verband. "Das ist toll. Bei dieser Konstellation muß Deutschland ohne Gegentor Europameister werden", sagte Vogts. » Fortsetzung


Video und Akten: Immer neue peinliche Details der Sex-Affäre

Clintons Rückhalt schwindet

Washington - Nach langem Tauziehen und unter heftigen partei- politischen Streitereien kommen am Montag weitere peinliche Enthüllungen über die Lewinsky-Affäre an die Öffentlichkeit.

Das Video der Clinton-Aussage vor dem Untersuchungsausschuß und 2800 Seiten Aktenmaterial zu der Sex-Affäre sollen um 15.00 Uhr MESZ (u.a. auf den Websites des US- Abgeordnetenhauses und der Kongreßbibliothek) veröffentlicht werden. US-Sender und der deutsche Sender n-tv wollen das Band umgehend ausstrahlen.

Derweil erwartet das Weiße Haus mit Spannung die Reaktion der Bevölkerung, die entscheidend für das politische Überleben von Präsident Bill Clinton sein kann. Die Zahl der Amerikaner, die ihm einen Rücktritt nahelegen, stieg nach einer am Sonntag veröffentlichten Umfrage des Nachrichtenmagazins "Newsweek" in der letzten Woche von 39 auf 46 Prozent. » Fortsetzung

  • Kommentar: Das Internet als neuer Pranger
  • Clinton vor der Anklagekammer: "Ich habe mich falsch verhalten"
  • Pressestimmen: "Öffentliche Hinrichtung" birgt Selbstszerstörung
  • Kohl zur Clinton-Debatte: "Das ist zum Kotzen"
  • Clinton versucht "business as usual", doch die "Sündflut"steigt

  • Die Schildbürger sind wieder da

    Schildau - Sie haben offenbar nichts dazugelernt und tragen das auch noch voller Stolz zur Schau. Noch immer wollen sie das Licht mit Säcken ins Rathaus tragen und säen Salz aus, damit es auf dem Acker wachse.

    Diese und andere Narreteien trugen den Schildbügern weltweit Spott ein. Die Bürger von Schildau bei Leipzig, die sich als wahre Nachfahren der Schildbürger sehen, hinderte das nicht, am Sonntag in einem kilometerlangem Umzug durch den Ort mehr als 20 ihrer 45 Streiche wieder aufleben zu lassen. Anlaß war das Jubiläum "400 Jahre Schildbürgerbuch".   » Fortsetzung


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