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Montag, 21. September 1998   Kommentare & Karikatur
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Millionen sehen zu - Reaktionen mit Spannung erwartet

Clinton-Video freigegeben

Der US-Sender CNN warnt seine Zuschauer vor "drastischen Details" in Clintons Aussage.

Washington - Gegen den Protest des Weißen Hauses und trotz wachsender Kritik in der Öffentlichkeit ist am Montag in Washington die Videoaussage von US-Präsident Bill Clinton zur Lewinsky-Affäre freigegeben worden. Gleichzeitig veröffentlichte der Rechtsausschuß des Abgeordnetenhauses 2.800 Seiten Unter-
suchungsdokumente des Sonderermittlers Kenneth Starr.

Die Veröffentlichung überschattet eine Rede Clintons vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Das Material enthält weitere eindeutige Details der Affäre. Von der Reaktion der Bevölkerung werden Aufschlüsse über das politische Schicksal des Präsidenten erwartet, dem ein Verfahren zur Amtsenthebung droht. » Fortsetzung

  • Stichwort: "Sexuelle Beziehung"
  • Was bleibt von Clinton?
  • Kommentar: Eine Weltmacht demontiert sich selbst
  • Politiker empört über Berichterstattung - Kohl: "Mich kotzt es an"

  • "Star Alliance" bekommt Konkurrenz von "Oneworld"

    Neue Luftfahrt-Allianz

    Hongkong/London - Mit neuen Partnern will das Bündnis um British Airways (BA) und American Airlines die weltweite "Star Alliance" um die Deutsche Lufthansa überrunden.

    Unter dem Namen "oneworld" hat das Bündnis, dem auch die Canadian Airlines und die australische Qantas angehören, die Fluggesellschaft Cathay Pacific (Hongkong) aufgenommen. Der in London und Hongkong angekündigte Zusammenschluß wird nach Angaben von BA-Geschäftsführer Bob Ayling "maximale Vorteile" für Kunden, Angestellte und Aktionäre bringen. Nach der Mitteilung stieg der Kurs der BA-Aktie an der Börse in London um 18 Pence auf 429 Pence an. » Fortsetzung


    Geschichte läßt Gates Milliarden verblassen

    New York - Bill Gates ist mit seinen 62 Milliarden Dollar heute der reichste Mann der USA - doch damit landet er nur auf Platz fünf der 40 wohlhabendsten Amerikaner aller Zeiten. Eine Studie der Autoren Michael Klepper und Robert Gunther stellt den Ölmagnaten John D. Rockefeller einsam an die Spitze. Umgerechnet auf heutige Verhältnisse betrug dessen Vermögen bei seinem Tod 1937 etwa 190 Milliarden Dollar. Zweitreichster Mann der USA ist demnach der Stahlbaron Andrew Carnegie, der zwischen 1835 und 1919 umgerechnet 100 Milliarden Dollar angehäuft hatte.

    Vor Gates, dem Chef des Softwarekonzerns Microsoft, liegen noch Cornelius Vanderbildt (96 Milliarden) und John Jacob Astor (78 Milliarden). Die Autoren verglichen die Vermögen der Superreichen anhand ihres damaligen Anteils an der gesamten US-Wirtschaft. Da diese im Lauf der Geschichte deutlich gewachsen ist, mußten auch die früheren Werte hochgerechnet werden. So verfügte Rockefeller bei seinem Tod über relativ bescheidene 900 Millionen Dollar, die heute den mehr als 200fachen Wert hätten. Bill Gates kann trotzdem zufrieden sein: Er ist einer von nur drei Personen auf der Liste, die heute noch leben.


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