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Wahlsieger SPD und Grüne wollen über Koalition sprechen

Zeichen stehen auf Rot-Grün

Bonn/Berlin - Nach dem SPD-Wahlsieg steht die Bundesrepublik vor durchgreifenden Änderungen in Politik und Parteien. In Bonn standen die Zeichen am Montag auf Rot-Grün. Die Spitzen beider Parteien sprachen sich für Koalitionsverhandlungen aus.

Bei den Wahlverlierern von CDU und CSU gab es erste personelle Konsequenzen. CSU-Chef Theo Waigel will von seinem Amt zurücktreten. Der scheidende CDU-Chef und Bundeskanzler Helmut Kohl schlug Unions-Fraktionschef Wolfgang Schäuble zum neuen CDU-Bundesvorsitzenden vor. Der SPD-Parteivorstand gab grünes Licht für Verhandlungen mit den Grünen. Auf Seiten der Sozialdemokraten soll Parteichef Oskar Lafontaine die Gespräche führen. » Fortsetzung

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  • Gates weiter an der Spitze der Superreichen

    New York - Bill Gates, der Gründer des Software-Unternehmens Microsoft, führt auch in diesem Jahr die Liste der superreichen Amerikaner an. In der von dem Magazin "Forbes" ermittelten Liste der 400 reichsten US-Bürger liegt Gates mit einem Vermögen von 58,4 Milliarden Dollar (knapp 98 Milliarden Mark) klar vor dem Investmentberater Warren Buffett (29,4 Milliarden Dollar). Auf den weiteren Plätzen folgen Paul Allen (Microsoft, 22 Milliarden Dollar), Michael Dell (Dell Computer, 13 Milliarden) und Steven Ballmer (Microsoft zwölf Milliarden). Auf den Plätzen sechs bis zehn folgen die fünf Erben von Sam Walton, dem Gründer der gleichnamigen Einzelhandelskette.

    Zu den Milliardären zählen außerdem die Medienunternehmer Rupert Murdoch (5,6 Milliarden Dollar) und Ted Turner (fünf Milliarden), die Hollywood-Regisseure George Lucas (zwei Milliarden Dollar) und Steven Spielberg (1,6 Milliarden Dollar). Die Krise an den Börsen und die damit verbundenen Kursverluste haben allerdings dazu geführt, daß 29 Multimillionäre nicht mehr in der Liste der Milliardäre aufgeführt werden. AP


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