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Champions League: Kaiserslautern will zweiten Sieg

Bayern mit dem Rücken zur Wand

Den erfolgsverwöhnten Bayern-Stars geht gegen  
Manchester United ganz schön die Muffe.  

Dresden - Schon im zweiten Spiel steht der hochgehandelte Champions League-Favorit FC Bayern München mit dem Rücken zur Wand. Ausgerechnet gegen sein Vorbild Manchester United muß der deutsche Rekord-Meister gewinnen, soll die Chance auf das Viertelfinale erhalten werden.

Da auch der englische Vize-Meister unter Zugzwang steht, verspricht das Top-Spiel der zweiten Runde im Münchner Olympiastadion Rasse und Klasse. Dagegen wird vom Deutschen Meister 1. FC Kaiserslautern bei HJK Helsinki nichts anderes als ordentliches Handwerk erwartet. Nach dem Sieg gegen Benfica Lissabon sind die Roten Teufel im Soll - und das soll auch nach dem Ausflug in die finnische Hauptstadt so sein. » Fortsetzung

  • Mehmet Scholl: Bayern-Comeback noch vor der Winterpause?

  • Prämienverhandlungen verschoben

    Ribbeck stellt Spielerrat in Frage

    Frankfurt/Main - Erich Ribbeck erwägt die Abschaffung des Spielerrats in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. "Ich sehe nicht so sehr die Notwendigkeit, einen Spielerrat zu haben", sagte der neue Teamchef über das Gremium, das in der Ära des zurückgetretenen Bundestrainer Berti Vogts eine immer größere Bedeutung gewonnen hatte. Ehe Ribbeck seine Entscheidung fällt, will er in der kommenden Woche die Erfahrungen der derzeitigen Führungsspieler einholen.

    "Ich muß mich mit ihnen unterhalten, welche Aufgaben und Funktionen ein solcher Spielerrat haben soll", erklärte der 61jährige Ribbeck. Angesichts der momentanen Ungewißheit vereinbarte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mit Kapitän Oliver Bierhoff, die Prämienverhandlungen für die anstehende EM-Qualifikation erst nach den beiden EM-Qualifikationsspielen am 10. Oktober in Bursa gegen die Türkei und vier Tage später in Chisinau gegen Moldawien zu führen.
    » Fortsetzung

  • Das Gießkannen-Prinzip: Kader für Türkei und Moldawien nominiert

  • Finnen-Demokrat setzt Häkkinen vor Schröder

    Helsinki - Finnlands sozialdemokratischer Staatspräsident Martti Ahtisaari hat engere Bindungen zu seinem Landsmann und Rennfahrer Mika Häkkinen als zu seinem Parteifreund Gerhard Schröder aus Deutschland.

    Ahtisaari sagte am Dienstag in der Zeitung "Hufvudstadsbladet": "Ich habe mich noch mehr über den Sieg Häkkinens auf dem Nürburgring als über das Wahlergebnis in Deutschland gefreut. Das hab' ich ihm auch selbst gesagt." Ahtisaari war am Sonntag nach einem Besuch in Ungarn zum vorletzten Formel-Eins-Rennen dieser Saison angereist und hatte Häkkinens Sieg als Zuschauer miterlebt.

    dpa
    Letzte Änderung: 08.10.1998 21:00 von ar
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