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Donnerstag, 29. Oktober 1998 Einwahlknoten Mainz umgezogen Kommentare & Karikatur
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250.000 Menschen sahen den Start der Raumfähre "Discovery":

Amerika fiebert mit John Glenn

John Glenn heute (l.) und 1962 (r.). Die Raumfahrtlegende ist erneut ins All gestartet.

Cape Canaveral - Mit 19minütiger Verspätung ist am Donnerstag die US-Raumfähre "Discovery" mit dem 77jährigen Weltraum-veteranen John Glenn an Bord ins All gestartet. Bis zu eine Million Menschen, darunter auch US-Präsident Bill Clinton und seine Frau Hillary, waren eigens nach Cape Canaveral in Florida gekommen, um das Ereignis bei strahlendem Sonnenschein zu verfolgen.

Am Beispiel Glenns, der vor 36 Jahren als erster Amerikaner in einem Raumschiff die Erde umkreiste, sollen die Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf einen gealterten Körper beobachtet werden. Bevor die "Discovery" abheben konnte, mußte die Nasa den Countdown gleich zweimal stoppen: zunächst wegen eines Alarmsignals aus dem Cockpit, dann wegen eines Flugzeugs, das in den gesperrten Luftraum eingedrungen war. Die beiden Zusatzraketen wurden planmäßig zwei Minuten nach dem Start abgesprengt, während die "Discovery" den Weg zu ihrer Umlaufbahn fortsetzte. » Fortsetzung

  • Rekorde im Weltraum

  • Just running: Die aktuellen Filmstarts

    Verrückt nach ... Frauen

    kino-topNun, nachdem der Sog der "Titanic" nur noch in den Videotheken zu spüren ist und "Der Soldat James Ryan" auf ganz anderen Schlachtfeldern kämpft, schickt uns Hollywood seinen letzten Chartbreaker dieses Jahres: "Verrückt nach Mary" ist eine eher kleine, schräge Komödie, die von Wortwitz, derben Späßen und seiner reizenden Hauptdarstellerin Cameron Diaz lebt.

    Frauen sind überhaupt der Dreh- und Angelpunkt dieser Startwoche: Neben Mary/Cameron glänzen Cate Blanchett als starke englische Königin in dem Historien-Thriller "Elizabeth", Jamie Lee Curtis schockt nach 20 Jahren wieder als Laurie in der Fortsetzung des legendären Horrorstreifens "Halloween - H20", Rosie Perez mordet kultig als skrupellose "Perdita Durango" und schließlich - die wohl ungewöhnlichste Schauspielerleistung - rührt die gerade vierjährige Victoire Thivisol als "Ponette", die den Unfalltod ihrer Mutter auf ihre ganz besondere Weise verarbeitet. Victoire erhielt für die Rolle vor zwei Jahren den Preis als beste Schauspielerin in Cannes   (to)

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    Bungy-Jumper verbrachte kalten Abend am Seil

    Oslo - Ein Norweger hat vier Stunden an ein einem Seil über einem Fjord gehangen. Nach einem Zeitungsbericht war der 18jährige bei Dunkelheit von einer Brücke über den Lyse-Fjord bei Stavanger gesprungen. Er wollte aus eigener Kraft am Seil wieder hochklettern. Wegen der Kälte hätten seine Kräfte nicht gereicht, so daß er 25 Meter über dem Wasser hängen bleiben mußte. Aufwendige Rettungsversuche mit Helikoptern und Kranwagen scheiterten. Erst vier abgeseilte Kletterspezialisten konnten ihn bergen.

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