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Schumacher und Häkkinen vor dem Formel 1-Finale:

"Cool, cooler, am coolsten"

Suzuka - Genau 70 Stunden vor dem heißen WM-Finale hatten sich die Kandidaten offenbar in die Psycho-Show "Cool, cooler, am coolsten" verirrt.

Michael Schumacher und Mika Häkkinen taten am Donnerstag beim ersten Verbalduell vor dem alles entscheidenden Lauf zur Formel-1-Weltmeisterschaft in Suzuka so, als ginge sie alles gar nichts an und als wollten sie eigentlich gar nicht hin. Zum Händeschütteln mußten die Rivalen wie schon am Nürburgring von den Fotografen regelrecht gedrängt werden. Die Stars wirkten gelangweilt, ihr Lächeln gequält, die Antworten lustlos, die wenigen Gags bissig. » Fortsetzung

  • Kuriositäten im Formel 1-Zirkus: Dem Nikolaus reichten 0,5 Punkte
  • "Sehr konkurrenzfähiges Paket"
  • Auf den letzten Drücker
  • Die Männer hinter "Schumi"
  • Die Männer hinter Häkkinen
  • Die Titelrivalen im Kurzporträt
  • "Reifen entscheiden die WM"
  • "Schumi" setzt Mika unter Druck
  • Formel-1-Gewinnspiel

  • DFB-Pokal-Achtelfinale:

    Bayern weiter auf drei Hochzeiten

     Elber gibt nach seinem zweiten Tor den Lambada.

    Duisburg - Der FC Bayern München tanzt weiter auf drei Hochzeiten. 165 Tage nach dem Pokal-Triumph in Berlin feierte der Cupverteidiger in einer Neuauflage des Endspiel-Duells mit dem MSV Duisburg einen hart erkämpften, aber letztlich verdienten 4:2 (0:1)- Erfolg.

    Vor 25 000 Zuschauern im Wedaustadion hatte Beierle (37./49.) den MSV am Mittwoch abend zwar mit 2:0 in Führung gebracht. Doch Elber (56./60.), Jeremies (74.) und Lizarazu (89.) drehten den Spieß zugunsten des am Ende bärenstarken Bundesliga-Spitzenreiters und Champions League-Teilnehmers noch um. Die Bayern bleiben damit unter dem neuen Trainer Ottmar Hitzfeld seit Saisonbeginn in nationalen Vergleichen ungeschlagen. » Fortsetzung

  • Tennis Borussia - Hertha BSC 4:2
  • Bremen - Düsseldorf 3:2
  • Vom Vortag: Ristics Paukenschlag gegen den Hamburger SV

  • Drittligist fehlt Geld für Rückspiel-Flug

    Madrid - Der spanische Fußball-Drittligist San Sebastian de los Reyes hat in der dritten Pokalrunde für eine Riesensensation gesorgt. Der Klub aus dem Vorort von Madrid besiegte Erstligist CD Teneriffa am Mittwoch abend im Hinspiel 2:0 (2:0). Der unerwartete Erfolg stellt die Teilzeitkicker freilich vor große Probleme: Denn Vereinspräsident Angel Villena weiß derzeit noch nicht, wie er die Flugkosten in Höhe von rund 1,5 Millonen Peseten, umgerechnet etwa 18.000 Mark, zum Rückspiel auf die Kanaren aufbringen soll.

    Gegen Teneriffa, mit neun internationalen Stars angetreten, erzielte der erst 20 Jahre alte Stürmer Carlos Ribiera beide Tore für die "Underdogs". Vor 6.000 Zuschauern war er in der 14. und 21. Minute mit einem Doppelschlag erfolgreich. San Sebastian de los Reyes hat erstmals überhaupt in seiner 27jährigen Vereingeschichte die dritte Runde im spanischen Pokal erreicht.

    sid

    Letzte Änderung: 30.10.1998 00:02 von ar
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