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Sonntag, 22. November 1998   Kommentare & Karikatur
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Video-Aussage "langatmig und herablassend":

Bundesrichter sauer über Bill Gates


Washington - Im Kartellverfahren gegen den Softwareriesen Microsoft hat sich jetzt auch der Richter über das Verhalten von Unternehmenschef Bill Gates beschwert. Gates sei bei seiner auf Video aufgezeichneten Aussage nicht gerade kooperativ, sagte Bundesrichter Thomas Jackson gegenüber Vertretern von Anklage und Verteidigung.

Die Microsoft-Anwälte hätten kein Recht, sich über die negative Wirkung der Auszüge aus dem zwanzigstündigen Videoband zu beklagen. "Ihr Problem liegt bei Ihrem Zeugen, nicht bei der Art, wie seine Aussage präsentiert wird. " Jacksons Beschwerde entspricht der allgemeinen Auffassung im Gerichtssaal. Auf dem Video präsentiert sich Gates abwechselnd naiv, kämpferisch und herablassend. Vielfach nimmt er sich bis zu einer Minute Bedenkzeit, bevor er lakonische Antworten auf die Fragen der Anklagevertreter gibt. Der Microsoft-Chef hat inzwischen angeboten, persönlich beim Prozeß auszusagen.

  • Doch kein Windows im Abonnement
  • Intelligente Heftklammer und einfache PC
  • Banken wollen Kabelnetz kaufen
  • Vorwurf: T-Online beeinträchtigt Windows-Funktionalität (Vortag)

  • US-Tabak-Abkommen perfekt

    Industrie zahlt 350 Milliarden Mark

    Washington - Die Tabakindustrie wird 46 US-Staaten insgesamt 350 Milliarden Mark (206 Milliarden US-$) Entschädigung für die Behandlung von Raucherkrankheiten zahlen. Ein entsprechender Vertrag soll an diesem Montag unterzeichnet werden, nachdem die Staaten trotz Kritik vor allem von Gesundheitsorganisationen am Freitag zugestimmt hatten.

    Noch nie zuvor hat es in der US-Geschichte einen außergerichtlichen Vergleich in dieser Größenordnung gegeben. Die Kritiker meinen dennoch, die Industrie sei bei dem Tabak-Abkommen viel zu "billig" davongekommen, zumal sie einen großen Teil ihrer Aufwendungen durch eine Erhöhung der Zigarettenpreise wieder auffangen könne. Erwartet wird ein Anstieg um 35 bis 40 Cent bis zum Jahr 2003.  » Fortsetzung

  • Die Zeche zahlen die Raucher selbst
  • Rauchen macht nicht schlank ...

  • "Das Land, in dem die Seife ewig währt"

    Peinliches aus Frankreichs Badezimmern

    Paris - Es gibt Dinge, auf die Franzosen besonders stolz sind. Die Haute Cuisine etwa, die Weltruhm genießt, oder auch der Ruf, besonders gute Liebhaber zu sein. Doch nicht überall laufen die Franzosen zur gleichen Hochform auf wie in der Küche oder im Bett. Ein Blick in Frankreichs Badezimmer offenbart eher Peinliches.

    Bei der Durchsicht der jüngsten Statistiken kam die Pariser Tageszeitung "Le Figaro" zu einem beschämenden Ergebnis: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen duscht oder badet nicht täglich. Und zwei von fünf männlichen Franzosen halten es nicht für nötig, jeden Tag die Unterhose zu wechseln. "Die tägliche Hygiene läßt zu wünschen übrig", rümpfte das Blatt die Nase. » Fortsetzung

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