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Dienstag, 1. Dezember 1998 Wetter   Karikatur   Rhein-Zeitung
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Kritik an Internationaler Raumstation - Neues Bauteil startet

"Nachtstart ins Ungewisse"

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Die Grafik zeigt das Shuttle "Endeavour" mit dem Bauteil "Unity" bei dem bereits ausgetzten russischen Bauteil "Sarja". (Anklicken zum Vergrößern)

Washington - Mit einem Nachtstart beginnt die Reise ins Ungewisse. Wenn die amerikanische Raumfähre "Endeavour" am Donnerstag vor Morgengrauen in Cape Canaveral (Florida) startet, hat sie das erste Verbindungsstück für die Internationale Raumstation (ISS) im Laderaum.

Die Astronauten Jerry Ross und Jim Newman müssen dreimal aus der Raumfähre aussteigen, um den "Unity" genannten "Knoten" an dem russischen "Sarja"-Modul anzukoppeln, das bereits in der Umlaufbahn 350 Kilometer über der Erde schwebt. Damit beginnt der Bau der "International Space Station (ISS)", der Kritiker vorwerfen, sie koste mehr als sie je nutzen könne. » Fortsetzung

  • Special im Archiv: ISS - Eine neue Ära der Raumfahrt
  • Infrarotbild von Sternentstehung in der Milchstraße

  • Geiselgangster in der Münchner Drogerie waren . . .

    Alkoholkranke Serientäter

    München - Die beiden Geiselgangster, die am Montag einen Drogeriemarkt in München überfallen hatten, sind schwerkriminelle alkoholkranke Serientäter.

    Laut Staatsanwalt August Stern stehen der Elektriker Moritz E. (41) und der Arbeitslose Karl-Heinz E. (43) im Verdacht, schon fünf andere Schlecker-Märkte beraubt zu haben, um ihre Trunksucht und ein Leben ohne Arbeit zu finanzieren. Die erbeuteten 40.000 Mark hätten sie "unter Zechkumpanen verpraßt". » Fortsetzung


    Rinderherde auf Schaufensterbummel

    Gießen - Einen Schaufensterbummel durch die weihnachtlich erleuchtete Fußgängerzone der Kleinstadt Lich (Kreis Gießen) hat in der Nacht zum Dienstag eine Rinderherde unternommen. Die 72 Tiere aus dem Besitz des Fürsten Philipp zu Solms-Lich waren aus ihrem Stall am Stadtrand ausgebrochen und hatten sich, angelockt von den Lichtern der Innenstadt, auf den Weg zur Einkaufszone gemacht.

    Der von Polizei und Feuerwehr alarmierte Betreuer der Tiere griff sich nach Mitteilung von Polizeisprecher Sigbert Steffens das Leittier und führte es zurück zum Stall. Die anderen Rinder hätten sich widerstandslos dem Führungsduo angeschlossen. Sachschaden sei nicht entstanden. Außer zahlreichen Kuhfladen auf der Straße hätten die Tiere nichts zurückgelassen. Die Fladen seien allerdings für die Polizei hilfreich gewesen, weil sie den gesamten Bummel der Herde vom Stall bis zu den Schaufensterfronten dokumentierten. dpa

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    Letzte Änderung: 02.12.1998 00:02 von aj

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