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Mittwoch, 2. Dezember 1998 Wetter   Karikatur   Rhein-Zeitung
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Die singende Kaffeemaschine und der "schlafende" Drucker:

Technik mit "Human Touch"

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Nicht ganz ausgereift: Roboter in Menschengestalt sind derzeit mehr für Künstler ein Thema.

Wenn der Drucker "schläft", das Handy zum Abschied leise "Tschüss" sagt und der Videorekorder das Nachstellen der Uhrzeit befiehlt, dann fragt man sich: Wer ist noch Mensch, wer ist Maschine?

Benutzerfreundlichkeit haben fast alle Hersteller von Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräten als oberstes Gebot erkannt. Viele verfolgen dieses Ziel, indem sie ihren Produkten nahezu menschliche Züge verleihen - Human Touch für High-Tech. » Fortsetzung

  • Gates spendet 100 Millionen Dollar für Impfprogramm
  • Weitere PC-News

  • Wie es Männer und Frauen untendrunter am liebsten haben

    Dessous: Männer mögen's weiß

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    Die Ungarin Agnes Nagy (r.) und Stephane Legrand aus Mauritius beim Wettbewerb "Top Model Of The World".

    Frankfurt/Main - Spitze, Strapse und die Farbe weiß - so sehen Männerträume von Dessous aus. Weiß bieten ihnen zwar sieben von zehn Frauen am häufigsten, doch das Emmanuelle-Outfit nur jede Hundertste. Eine Studie der Zeitschrift "Textilwirtschaft" hat es jetzt ans Tageslicht gebracht, wie es Männer und Frauen untendrunter am liebsten haben.

    Die repräsentative Befragung von je 1000 Frauen und Männern offenbart, welche unterschiedlichen Vorstellungen es von der perfekten Damenwäsche gibt. Während beim Design männlicher Wunsch und weibliche Wirklichkeit weit auseinander liegen, sind sich die Geschlechter bei der Farbe einig. » Fortsetzung


    Zwei Jahre des Lebens für Parkplatzsuche

    Rom - Italiener vergeuden am Steuer ihres Autos im Schnitt zwei Jahre ihres Lebens nur mit Parkplatzsuche. Das ergab eine Untersuchung der Umweltschutzorganisation World Wide Fund for Nature (WWF). Demnach suchten Autofahrer täglich zwischen 30 Minuten und einer Stunde nach einem Parkplatz. Pro Jahr seien dies ein bis zwei Wochen. Die Umweltschützer treten für eine bessere Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln ein. Vor allem in Rom seien diese jedoch "in den meisten Fällen katastrophal". Busse und U-Bahnen deckten nur zu einem Viertel die Nachfrage. "Diese Verzerrung muß hart bezahlt werden mit Umweltverschmutzung, Lärmbelästigung, Krankheiten und Unfällen", sagt Anna Donati, Verkehrsexpertin des WWF.

  • Landeerlaubnis für von Dänikens UFOs
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    Letzte Änderung: 03.12.1998 00:02 von aj

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