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Samstag, 5. Dezember 1998 Wetter   Karikatur   Rhein-Zeitung
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  • In eigener Sache: Computernetzwerk in den USA gestört
  • Täter nach Bankraub mit 600.000 Mark entkommen

    Geiselgangster sind untergetaucht

    Fahrzeugkontrolle bei der Fahndung in Mainz.  

    Wiesbaden - Die beiden Geiselnehmer von Bad Pyrmont sind mit knapp 600.000 Mark Beute im Rheingau spurlos untergetaucht. Der Wiesbadener Polizeipräsident Norbert Thomas sagte am Freitag: "Wir stehen praktisch wieder am Punkt null."

    Die Polizei habe bei der Verfolgung der schwerbewaffneten Bankräuber, die mit zwei Bankangestellten bis nach Rüdesheim gefahren waren, dem Schutz der Geiseln Vorrang eingeräumt und bewußt Lücken in Kauf genommen. Auf der Flucht hatten die Täter aus dem Auto mindestens zehn Schüsse aus einer Maschinenpistole über die Fahrzeuge der nachfolgenden Polizisten abgefeuert. » Fortsetzung


    Mehr als 400 Unfälle in Berlin - Zwei Tote

    Verkehrschaos nach Glatteis

    Glatteis und Schnee haben am Freitag vor allem im Norden Deutschlands ein Verkehrschaos ausgelöst. Allein in Berlin passierten innerhalb von fünf Stunden rund 430 Unfälle. Auf eisglatten Straßen kamen zwei Autofahrer ums Leben; mehr als 60 Menschen wurden verletzt.

    Tausende von Pendlern kamen zu spät zur Arbeit. Mit beißender Kälte, viel Schnee und Rutschpartien muß laut Deutschem Wetterdienst mindestens noch bis Dienstag gerechnet werden. Bei Hamdorf im Landkreis Rendsburg-Eckernförde kam ein 19jähriger Mann ums Leben, als er mit seinem Wagen auf der B203 auf die Gegenfahrbahn geriet und frontal mit einem Bus zusammenstieß. » Fortsetzung


    E-Mail nach USA rettete Mann in Hannover

    Hannover - Mit einem Rundruf per E-Mail hat ein Mathematiker der Universität Hannover nach einem Raubüberfall Hilfe herbeigeholt. Wie die Polizei am Freitag berichtete, wurde sie am Vorabend telefonisch aus den USA von einem Kollegen des Überfallenen alarmiert, der zuerst auf den "Online-Hilferuf" reagierte.

    Der 31jährige wissenschaftliche Mitarbeiter war den Angaben zufolge gegen 22.00 Uhr in seinem Büro in der Universität überfallen worden. Die beiden Täter bedrohten ihn mit einem Elektroschockgerät, fesselten ihn mit einem Telefonkabel und schlossen ihn in dem Zimmer im dritten Stock ein. Schließlich flüchteten sie mit 250 Mark Bargeld. Der Überfallene konnte sich aus den Fesseln befreien, nicht jedoch aus dem verschlossenen Raum. Auf seinen E-Mail-Notruf habe ein Kollege in den USA reagiert, der früher an der Universität Hannover gearbeitet hatte. AP

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    Letzte Änderung: 06.12.1998 00:02 von aj

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