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Präzisionsarbeit mit tonnenschweren Elementen im All

Grundstein für ISS gelegt

Anklicken zum VergrößernHouston - Die "Grundsteinlegung" für die Internationale Raumstation lief wie am Schnürchen: Astronautin Nancy Currie fing das seit dem 20. November die Erde umrundende russische Modul "Sarja" mit dem Greifarm der Raumfähre ein und brachte es zentimetergenau in Position.

Dann löste Shuttle-Kommandant Robert Cabana per Triebwerksschub den Andockmechanismus mit der amerikanischen Komponente "Unity" aus. "Wir haben 'Sarja' eingefangen", meldete Cabana nach dem historischen Augenblick in der Nacht zum Montag zur Bodenstation nach Houston. "Glückwunsch der Besatzung des Schiffs 'Endeavour'", funkte die zurück. "Das ist großartig." » Fortsetzung

  • Special im Archiv: ISS - Eine neue Ära der Raumfahrt
  • Wasser-Reserven auf dem Mars geringer als angenommen

  • "Least Cost Routing" senkt Telefonkosten

    Hilfe im Tarifdschungel

    Die Liberalisierung des deutschen Telefonmarktes hat zu einem Tarifdickicht geführt, das der "Normalverbraucher" kaum noch durchschauen kann. Viele Anbieter buhlen mit der Versprechung niedriger Gebühren um die Kundschaft.

    Bei inzwischen über 2000 möglichen Gebührenkombinationen läßt sich in der Regel nur mit detektivischer Akribie ermitteln, welche da wirklich die günstigste ist, - und wer hat dazu vor jedem Telefonat schon Zeit und Lust? Einen bequemen Weg durch den Dschungel bietet allerdings auch das sogenannte Least Cost Routing (LCR). » Fortsetzung

  • Linktips zum Thema Telefon-Tarifvergleich
  • Handys: Kein meßbarer Einfluß auf die Hirnströme

  • Steven Hawking in TV-Serie "Simpsons"

    London - Der britische Astrophysiker Professor Steven Hawking wirkt demnächst in einer Episode der TV-Comic-Serie "Simpsons" über Intellektuelle mit. Der an den Rollstuhl gefesselte Professor werde dabei einen Kommentar über das Universum im allgemeinen und Intellektuelle im besonderen abgeben, meldete am Sonntag der "Independent on Sunday" in London. Hawking begleite dabei seine Darstellung in Zeichentrickbildern mit der eigenen Stimme.

    Der Physiker von der Universität Cambridge kann sich nur mit Hilfe eines besonderen Computers verständlich machen. Er war den Angaben zufolge vergangene Woche nach Hollywood gereist, um den Part mit der ihm eigenen elektronischen Stimme aufzunehmen. Die einstündige Episode soll im Frühjahr ausgestrahlt werden, sagte Produzentin Bonnie Patila dem Sonntagsblatt. Laut Freunden soll die Erfahrung dem Professor aber so großes Vergnügen bereitet haben, daß er auch auf weitere Rollen in Hollywood aus sei. dpa

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    Letzte Änderung: 08.12.1998 00:02 von aj

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