IVWPixel Zählpixel
DPA-Kurzmeldungen
Kinoprogramm, Filmgalerie, Veranstaltungskalender und Kultur
Sportnachrichten, Bundesliga und Formel 1
Surfen im Netz
Inhaltsverzeichnis: RZ-Online auf einen Blick Preisliste, (Gratis-) Abo bestellen, Abo-Form wechseln Das Firmen-Netz Private Homepages S-Internet
Dienstag, 15. Dezember 1998 Wetter   Karikatur   Rhein-Zeitung
Deutsche entdecken
Pharao-Palast am Nil
Regierung verteidigt
BND-Befugnisse
Kein Durchbruch
bei Nahost-Treffen
Semmelrogge
muß in Haft
Jetzt
im Kino



















ESA-Ministerrat entscheidet über "billige" Mission

Mit dem "Maulwurf" zum Mars

Anklicken zum VergrößernDie Europäische Raumfahrtorganisation ESA wird mit dem Start ihres Mars Express im Juni 2003 die erste eigenständige Direkterforschung des Erdnachbarn beginnen. Schon heute zeichnen sich zwei Superlative für die Reise zu dem im Mittel 227,9 Millionen Kilometer von der Sonne entfernten Roten Planeten ab.

Das Unternehmen wird einen bisher von keiner anderen Mars-Mission gelieferten Beitrag leisten. Außerdem soll der Mars Express bei Kosten von knapp 300 Millionen Mark zur billigsten Mars-Mission werden, die es jemals gegeben hat, und sogar noch die wegen ihres "Discount- Preises" gerühmte amerikanische Pathfinder-Sonde vom Vorjahr unterbieten. » Fortsetzung

  • "Endeavour" kehrt zur Erde zurück

  • Sun und Oracle mit gegenseitiger Lizenzierung

    Neues Bündnis gegen Microsoft

    Sun-Chef Scott McNealyOracle-Vorstandschef Larry Ellison  

    New York - Die kalifornischen Computerunternehmen Sun Microsystems und Oracle haben sich zu einem neuen Bündnis gegen den Software-Konzern Microsoft zusammengeschlossen. Sie vereinbarten die gegenseitige Lizensierung ihrer Programme mit dem Ziel, die Arbeit in Firmennetzen zu vereinfachen.

    Der neue Vorstoß erfolgt drei Jahre nach der bislang wenig erfolgreichen Initiative, den Personalcomputer durch einen Netzcomputer (NC) abzulösen. Der neue Plan sei eine Weiterentwicklung der 1995 vorgestellten Vision vom Netzcomputer, sagte Oracle-Vorstandschef Larry Ellison während einer telefonischen Pressekonferenz. » Fortsetzung

  • Paul Allen verkauft 3,5 Millionen Microsoft-Aktien
  • Wer hat den idealen Computer-Arbeitsplatz?
  • Gefährliche Weihnachtsgrüße
  • Flexibel arbeiten bei IBM
  • Weitere PC-News

  • Winslet blieb bei "Harrods" vor der Tür

    London - Die Türsteher des Londoner Luxuskaufhauses "Harrods" haben "Titanic"-Star Kate Winslet den Einlaß verwehrt, weil ihr frisch angetrauter Ehemann Jim Threapleton modisch aufgeschlitzte Jeans trug und Löcher im Pullover hatte. Ein Sprecher des Kaufhauses bestätigte am Dienstag den Vorfall: "Unsere Kleidervorschrift gilt für jeden - Mann von Kate Winslet oder nicht."

    Die 23 Jahre alte Schauspielerin soll wütend auf das Verbot reagiert haben. Die verbale Auseinandersetzung mit dem Türsteher fand nur wenige Meter von Riesenplakaten statt, auf denen für "Titanic" geworben wurde. Kate sei noch wütender als ihr Mann gewesen, berichtete eine Kundin. Das Paar sei schließlich mit der Bemerkung abgezogen, wie "verrückt" die Kleiderordnung sei. dpa

  • Die bizarren Rituale der Taoisten in Thailand
  • Navigation Navigations-Seite: Alles auf einen Blick Zum Anfang dieser Seite und zu weiteren Links E-Mail-Adressen Leserbrief schreiben
    Letzte Änderung: 16.12.1998 00:02 von aj

    » Aktuelle Ausgabe | vorherige Ausgabe vom 14.12.1998 | ältere Ausgaben