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Britische Tornados greifen Irak an

Weitere Bomben auf Bagdad

Anklicken zum Vergrößern London/Bagdad - Die zweite Welle der Luftangriffe auf den Irak hat begonnen. Vor dem Unterhaus sagte der britische Premierminister Tony Blair gegen 17 Uhr MESZ: "Während ich spreche, sind britische Tornado-Kampf-flugzeuge im Einsatz."

Wie weiter mitgeteilt wurde, sollen sich an der Aktion, die für den Abend erwartet wird, zwölf der insgesamt 18 in Kuwait stationierten britischen Tornados sowie Kampfflugzeuge der US-Marine, die mit lasergesteuerten Bomben ausgestattet sind, beteiligen. Blair bezeichnete die gemeinsame Militäraktion der USA und Großbritanniens als "völlig gerechtfertigt." » Fortsetzung

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    Spaß, Spannung, Special Effects


    Vorweihnachtszeit ist Familien-Kinozeit, und dazu passen die Filme dieser Startwoche ideal: Klassischer Hollywood-Export sorgt für Spaß, Spannung und Special Effects auf breiter Leinwand.

    Zwar sind es nur drei Streifen, die neu ins Programm kommen, doch die haben es in sich: Spielbergs DreamWorks bedienen mit "Der Prinz von Ägypten" den adventlichen Hunger auf Biblisches und setzen so ganz nebenbei neue Maßstäbe im Animationsfilm - so herrlich teilten sich die Wasser noch nie vor den Israeliten! Tief in die Märchenkiste greift Regisseur Griffin Dunne und schickt Sandra Bullock und Nicole Kidman als "Zauberhafte Schwestern" mit einem kleinen Schuß Horror ins Rennen. An Rasanz und Tempo ist allerdings Will Smith als gejagter "Staatsfeind Nr.1" nicht zu übertreffen - und die Story vom übermächtigen Supergeheimdienst soll auch noch wahr sein....(to)

    Das RZ-Online-Spiel mit Preisen!


    Es gibt keinen Weihnachtsmann!

    London - Weinende Kinder und erzürnte Eltern hinterließ ein protestantischer Geistlicher in Großbritannien, nach dem er in einer Predigt die Existenz des Weihnachtsmannes geleugnet hatte.

    "Es ist allein Sache der Eltern, was sie ihren Kindern über Weihnachten erzählen wollen", sagte ein wütender Vater in der Donnerstagsausgabe der britischen Tageszeitung "Daily Telegraph" und verlangte eine Entschuldigung des Geistlichen Wade McLennan. Dieser erklärte gegenüber dem Blatt, er habe lediglich den Unterschied zwischen Realität und Phantasie herausstellen wollen.

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    Letzte Änderung: 18.12.1998 00:02 von ar

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