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Nach spektakulärem Tag im US-Kongreß:

Impeachment eingeleitet

Rücktritt des Speakers - Anklage gegen Clinton

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Washington - Gegen US-Präsident Bill Clinton wird ein Amtsenthebungsverfahren wegen Meineid eingeleitet. Die Republikaner stimmten in zwei von vier Punkten für ein Impeachmentverfahren. Zuvor war der Antrag der Demokraten gescheitert, Clinton mit einer Rüge davonkommen zu lassen.

Clinton ist damit der zweite US- Präsident, gegen den ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet wird. Ihm wird Meineid in der Lewinsky-Affäre vorgeworfen. Das Amtsenthebungsverfahren selbst wird im kommenden Jahr vom Senat geführt. Dort ist eine Zwei-Drittel-Mehrheit erforderlich. First Lady Hillary Clinton hatte sich nur Stunden vor der Abstimmung für den Präsidenten stark gemacht. Sie kam im Kapitol mit den Demokraten zusammen. Der Fraktionschef des Demokraten, Gephardt, sprach von einem "praktischen Staatsstreich" der republikanischen Parlamentsmehrheit. Die demokratische Parteiführung werde Clinton darin bestärken, nicht zurückzutreten, sagte Gephardt.

DPA, Fotos: AP
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  • Agenturmeldungen zum Thema

  • Ein Jahr nach der Liberalisierung des Telefonmarktes:

    Tarife bis zu 70 Prozent gesunken

    Bonn - Der Telefonwettbewerb hat sich bei den Verbrauchern bereits in klingender Münze ausgezahlt. Ein Jahr nach Marktöffnung seien die Telefongebühren um bis zu 70 Prozent gesunken, berichtete der Präsident der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post, Klaus-Dieter Scheurle, am Freitag in Bonn.

    Die Telekom müsse mittlerweile bis zu ein Drittel Einbußen im täglichen Aufkommen bei Ferngesprächen hinnehmen. Aus Sicht der Behörde sei das vergangene Jahr "schwierig, aber zufriedenstellend" verlaufen, betonte Scheurle. Die Markt- und Preisentwicklung zeige, daß der Wettbewerb trage und bei den Verbrauchern "voll angekommen" sei. » Fortsetzung

  • Billig telefonieren an den Festtagen
  • Otelo will schlanker werden

  • R(h)einfall statt Rheinfähre

    Altrip - Mit einem unfreiwilligen Bad im eiskalten Rhein hat eine 41 Jahre alte Autofahrerin am Donnerstag abend bei Altrip (Kreis Ludwigshafen) Alkoholgenuß im Straßenverkehr büßen müssen: Die Frau war bei dichtem Nebel zur Anlegestelle der Rheinfähre Altrip-Mannheim gefahren und hatte zwei Positionslampen des Anlegers fälschlicherweise für die Fähre gehalten.

    Daß das Boot bereits abgelegt hatte, bemerkte die 41jährige nicht. Sie fuhr unbeirrt weiter und stürzte mit ihrem Wagen über die Rampe in den Rhein, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Im seichten Wasser gelang es der Frau, eine Schiebetür ihres Wagens zu öffnen und sich an Land zu retten. Die Feuerwehr barg das Auto aus den Fluten. Der Schaden wurde auf 5.000 Mark geschätzt. dpa

  • Nachtschicht macht dick
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    Letzte Änderung: 20.12.1998 00:02 von ar

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