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  • Luftkrieg gegen den Irak nach vier Tagen zu Ende
  • Amtsenthebungsverfahren eingeleitet

    Clinton will im Amt bleiben

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    Washington - US-Präsident Bill Clinton soll wegen Meineides und Rechtsbehinderung in der Monica-Lewinsky-Affäre seines Amtes enthoben werden. Das hat die republikanische Mehrheit des Repräsentantenhauses, unterstützt von einer Handvoll Demokraten, am Samstag in Washington empfohlen. Clinton bekräftigte, daß er nicht zurücktreten will. Er ist der zweite US-Präsident, gegen den in der Geschichte der USA ein Amtsenthebungsverfahren eingeleitet wird.

    Der Senat, die zweite Kammer des Kongresses, wird seine Vorbereitungen auf das Absetzungsverfahren nicht vor dem 6. Januar beginnen, sagte der republikanische Fraktionsführer Trent Lott. Der Präsident kann nur mit Zweidrittelmehrheit abgesetzt werden. Im Senat verfügen die Republikaner über 55 und die Demokraten über 45 Sitze. Das Weiße Haus setzt darauf, daß eine Rüge gegen Clinton als Kompromiß ausgehandelt werden kann. » Fortsetzung

  • Wie Clinton den Kopf noch aus der Schlinge ziehen kann
  • Livingston-Rücktritt überschattet Amtsenthebungs-Votum
  • "Wie im Fellini-Film"

  • Zwei neue Sabotageakte:

    Serie von Bahnanschlägen hält an

    Anklicken zum Vergrößern Fallingbostel/Hamburg - Die Serie von Anschlägen auf die Deutsche Bahn reißt nicht ab. Unbekannte Täter verübten am Wochenende zwei Anschläge auf Strecken in Niedersachsen und Berlin. Menschen wurden nicht verletzt.

    Nach Presseberichten ist die Zahl der Vorfälle weit höher als bisher bekannt. Seit September habe es allein an der Schnellfahrstrecke Berlin-Hannover zehn Sabotageakte gegeben. Bundesweit werden nach Angaben des Bundesgrenzschutzes bereits seit Oktober alle Hauptstrecken mit Hubschraubern überwacht. Bahnbeschäftigte berichteten, in ICE-Loks fahren zum Teil BGS-Beamte mit Nachtsichtgeräten mit.   » Fortsetzung


    Clinton und Starr zu "Männern des Jahres" gekürt

    Anklicken zum Vergrößern Washington - US-Präsident Bill Clinton und sein Gegenspieler in Sachen Sex, US-Sonderermittler Kenneth Starr, sind vom US-Nachrichtenmagazin "Time" zu den "Männern des Jahres" gekürt worden. Auf der Titelseite der nächsten Ausgabe wirft ein entschlossen dreinschauender Clinton seinen Schatten auf einen bebrillten Starr - den Mann, der den Thron des US-Präsidenten mit seinen Enthüllungen in der Lewinsky-Affäre zum Wackeln brachte. Obwohl nach einer "Time"-Umfrage gut ein Drittel der Befragten der Ansicht sind, daß Clinton in der Affäre um seine ehemalige Praktikantin Monica Lewinsky unverantwortlich gehandelt habe, sind 59 Prozent dem Präsidenten wohlgesonnen.   » Fortsetzung
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    Letzte Änderung: 21.12.1998 00:02 von jo/jp

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