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Knesset votiert für Neuwahlen:

Netanjahu ist gescheitert

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Benjamin Netanjahu (r.) berät sich mit Likud-Fraktionschef Meir Shitrit.

Blockiert und zerstritten über den Fortgang des Friedensprozesses mit den Palästinensern, hat sich Israels Parlament am Montag abend für Neuwahlen ausgesprochen. 81 der 120 Knesset- Abgeordneten sprachen sich für die Auflösung des Parlaments aus. Nur 30 Abgeordnete stimmten dagegen, vier enthielten sich, fünf blieben der Abstimmung fern.

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte zuvor in einem dramatischen Appell in letzter Minute versucht, die Opposition zur Bildung einer großen Koalition zu bewegen. Doch der Vorsitzende der Arbeitspartei, Ehud Barak, lehnte den Vorschlag, mit Netanjahus Likud zusammenzuarbeiten, als "zu spät" ab. » Fortsetzung

  • Israels Ministerpräsident künftig wieder vom Parlament gewählt

  • Serie von Bahnanschlägen hält an:

    Tornados überwachen Gleise

    Anklicken zum Vergrößern Frankfurt/Main - Mit dem Einsatz von Tornado- Fliegern hat das Verteidigungsministerium die Überwachung der von Anschlägen bedrohten Bahnstrecken massiv verstärkt. Ein Ministeriumssprecher erklärte am Montag, daß verschiedene Strecken abgeflogen wurden.

    Einzelheiten dazu nannte er nicht. Bereits am Sonntag hatte das Innenministerium in Bonn mitgeteilt, der Bundesgrenzschutz werde wegen der Anschlagsserie gegen die Bahn für die Überwachung der Gleise personell und technisch deutlich verstärkt. Auch Hubschrauber sind im Einsatz. Zugleich fahndet das Bundeskriminalamt weiter nach den Bahnerpressern, die zehn Millionen Mark fordern. » Fortsetzung

  • Stichwort: Streckennetz
  • Bahnanschläge in Deutschland

  • Fahrer schlief im Stau ein - Weiterfahrt verpaßt

    Bremen - Eine Streifenwagenbesatzung der Bremer Polizei traute ihren Augen nicht: Auf der Überholspur der Autobahn A 27 nach Hannover stand am Sonntag ein schwach beleuchteter Kleinbus, an dem nachfolgende Fahzeuge vorbeirasten. Als die Beamten an die Scheiben des "geparkten" Fahrzeuges klopften, schreckte der 34 Jahre alte Fahrer unsanft aus seinen Träumen, hieß es am Montag im Polizeibericht. Der Mann war bei warmer Heizungsluft eingeschlummert, als er in einem Stau stand. Als der Verkehr wieder ins Rollen kam, schlief der 34jährige tief und fest. dpa

  • Eltern dürfen ihr Kind "Jesus" nennen
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    Letzte Änderung: 22.12.1998 00:02 von aj

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