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Pentium III: Intels neuer Chip für das . . .

"Internet-Fieber" in Europa

Anklicken zum Vergrößern München - Intel, der weltgrößte Chiphersteller, hat heute in München den neuen Pentium-III-Prozessor vorgestellt. Er ist nach Angaben des Unternehmens aus Santa Clara in Kalifornien speziell für das Internet entwickelt worden und soll nicht zuletzt eine schnellere Berechnung von 3D-Darstellungen ermöglichen.

Außerdem sollen die Wiedergabe von Videofilmen am PC in Fernsehqualität und auch bessere Ergebnisse bei der Arbeit mit Spracherkennungsprogrammen durch den neuen Chip möglich werden. Der Prozessor kommt zunächst mit Taktfrequenzen von 450 bis 500 Megahertz (MHz) auf den Markt. » Fortsetzung

  • Kommentar: Viel Lärm um Nichts
  • Rat vom "Internet-Doktor"
  • Surfen beim Friseur

  • Nach Lawinenunglücken im Paznauntal 37 Tote geborgen

    Unter den Opfern 21 Deutsche

    Anklicken zum Vergrößern Leichtes Aufatmen in den Alpen, aber noch keine Entwarnung: Nach den verheerenden Lawinen-
    abgängen hat sich die Lage am Freitag etwas entspannt. Im Tiroler Paznauntal lief eine der größten Evakuierungs-
    aktionen in der Geschichte Österreichs weiter.

    Aus dem Unglücksgebiet, wo 38 Menschen bei den Katastrophen von Galtür und Valzur ums Leben kamen, sollten 5.000 Menschen ausgeflogen werden. Auch in der Schweiz konnten Urlauber einige eingeschneite Ferienorte nur per Hubschrauber verlassen. Auf den Alpenstraßen wurden mehrere Lawinensperren aufgehoben. Experten erwarteten, daß die Lawinengefahr am Wochenende weiter zurückgeht. » Fortsetzung

  • Lawinengefahr in Schweiz sinkt
  • Wo ist noch gesperrt?
  • Schlägt die Natur zurück? - Seilbahnbetreiber: "Völlig abwegig"

  • Queen wollte Rentner ohne Lohn "einstellen"

    London - Die britische Königin Elizabeth hat versucht, die britischen Sozialgesetze zu umgehen und einen Rentner ohne Lohn für sich arbeiten zu lassen. Nachdem die Presse von einem Gesetzesbruch sprach, zog die Königin die entsprechende Stellenanzeige zurück. "Glücklicherweise haben wir mit der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns die Tage der Sklaverei hinter uns gelassen", sagte ein Gewerkschaftssprecher. Die königliche Familie versuche, "aus den Leuten wieder Leibeigene zu machen".

    Die Queen, eine der reichsten Frauen der Welt, hatte einen Rentner gesucht, der 130 Tage im Jahr an der Zufahrt zu Windsor Castle Wache halten sollte. Im Gegenzug wollte ihm Elizabeth erlauben, ein winziges Wächterhäuschen am Fuß des Schlosses zu beziehen. Das Personal von Buckingham Palace hatte die Königin vor kurzem bereits darauf hingewiesen, daß 60-Stunden-Wochen nach EU-Recht ungesetzlich sind. Deshalb müsse sie künftig entweder mehr Diener einstellen oder sich notfalls auch mal einen Tee selbst zubereiten.

  • Polizei soll mit Pfeffer bewaffnet werden
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    Letzte Änderung: 27.02.1999 00:01 von aj

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