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Do 01.04.1999

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Überraschendes Treffen Milosevic - Rugova

US-Soldaten in serbischer Gewalt

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Brüssel/Bonn/Belgrad - Erstmals seit Beginn der Nato-Luftangriffe sind drei US-Soldaten von jugoslawischen Truppen gefangengenommen worden. Die Nato ermahnte Belgrad, die nach ihren Angaben im mazedonischem Grenzgebiet festgenommen Soldaten gemäß internationaler Konventionen menschlich zu behandeln.

Unterdessen meldete das serbische Staatsfernsehen ein überraschendes Treffen des jugoslawischen Präsidenten Slobodan Milosevic mit dem Führer der Kosovo-Albaner Ibrahim Rugova. Sie sollen "vollkommene Einstimmigkeit" über eine politische Lösung der Kosovo-Krise geäußert haben, meldete der Sender. Fortsetzung

  • Nato zweifelt an Freiwilligkeit von Rugovas Aussagen
  • Rußland: G-8-Sondergipfel
  • USA: Hiobsbotschaft in der Nacht
  • Soforthilfe für Flüchtlinge
  • Info-Grafik (66 KB)
  • Kosovo-Albaner demonstrieren in Deutschland: "Danke Nato"
  • Just running: Die aktuellen Filmstarts

    Menschliche Abgründe

    Auch wenn traumhafte Temperaturen und Feiertage mit der Familie für positive Stimmung sorgen: die Kino-Neustarts dieser Woche kontern mit erschütternden Horror- Szenarien. "8 mm" stößt Nicholas Cage als Privatdetektiv in die Schlangengrube der Pornoszene.

    Menschliche Abgründe ganz anderer Art lernt Jeff Bridges kennen. In der "Arlington Road" ist jeder der Feind, glaubt zumindest der Hauptdarsteller des beklemmenden Psychodramas. Und nach Benignis oscar-dekoriertem "Das Leben ist schön" wagt sich mit "Die Atempause" auch Landsmann Rosi an die Schrecken des zweiten Weltkriegs. Wie gut, daß wenigstens auf deutsche Filmemacher Verlaß ist: sie liefern mit "Hot Dogs" kinderkompatible Zeichentrick-Unterhaltung der gehobenen Klasse. ar

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    Der Schalk sitzt nicht im Nacken

    Toronto - Der Schalk sitzt nicht im Nacken, sondern hinter der rechten Stirn. Das haben Forscher des Rotman Research Instituts der kanadischen Universität von Toronto ermittelt. In der April- Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Brain" schreiben sie, Menschen mit Schäden im rechten Stirnlappen könnten Ironie kaum erkennen und nicht darüber lachen. Sie bevorzugten einfache Komik. Die Studie stützt sich auf Untersuchungen an 42 Personen zwischen 18 und 70 Jahren, von denen die Hälfte unter den genannten Gehirnschäden litt. dpa

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    Letzte Änderung: 02.04.1999 00:01 von ar
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