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Do 20.05.1999



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Koblenzer Stadtteile werden evakuiert:

Bombe treibt 14.000 aus dem Haus

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Koblenz - Eine englische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wird zu Pfingsten 14.000 Koblenzer aus ihren Wohnungen und aus drei Krankenhäusern treiben. Die 1850 Kilogramm schwere Hinterlassenschaft wurde am Donnerstag bei Bauarbeiten auf dem Campus der Universität Koblenz- Landau in Metternich gefunden. Pfingstmontag soll sie entschärft werden.

Von der mit 1400 Kilogramm Minol II, einem "Hochleistungssprengstoff", beladenen Bombe gehe derzeit keine Gefahr aus, beruhigen die Behörden. Das könnte während der rund einstündigen Räumung anders sein: Daher werden vorsorglich sämtliche Häuser im Umkreis von 1,8 Kilometern evakuiert. Fast vollständig evakuiert werden müssen die Krankenhäusern Marienhof und Kemperhof mit Hunderten von Betten. Fortsetzung

  • Tausende marschierten schon über die Bombe
  • Sonderseite der Universität Koblenz mit Fotos
  • Gutachten der Staatsanwaltschaft zu Eschede:

    Schwere Versäumnisse der Bahn

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    Eschede/Celle - Schwere Versäumnisse der Deutschen Bahn AG haben nach Ansicht von Experten zur ICE-Katastrophe von Eschede mit 101 Toten geführt.

    Das schwerste Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik vor einem Jahr wurde nach Angaben des Darmstädter Fraunhofer Instituts durch mangelnde Kontrollen der Bahn und Überbeanspruchung eines Waggon-Rades verursacht. Fortsetzung

  • Stichwort: Radreifen und Vollräder
  • Info-Grafik (42 KB)

  • "Ufo-Alarm": Notrufe gingen bei Polizei ein

    Witzenhausen - Ufo-Alarm im hessischen Witzenhausen: Ein rätselhaftes Flugobjekt hat in der Nacht zum Donnerstag die Polizei auf Trab gehalten. Mehrere Autofahrer hatten ein Ufo nahe der Burg Ludwigstein bei Witzenhausen (Werra-Meißner-Kreis) gesehen und die Polizei alarmiert - einige sogar per Notruf. Das Ufo bewege sich über eine Bundesstraße in Richtung Burg Hanstein, meldeten die Autofahrer einhellig. Doch schon kurze Zeit später gab es Entwarnung: Die fliegende Untertasse stellte sich als leuchtender Plastikballon heraus. Jugendliche hatte ihn aufsteigen lassen.

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    Letzte Änderung: 21.05.1999 00:01 von aj
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