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...Ferrari meldet sich zurück

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Ordentliche Vorstellung: Eddie Irvine fuhr auf Platz vier.

Der McLaren-Fahrer absolvierte seine schnellste Runde auf dem 4,556 km langen Kurs in der Eifel in 1:20,758 Minuten, Salo kam auf 1:20,920. Vor Irvine (1:21,338) schob sich noch der Franzose Olivier Panis (Prost/1:21,134). Während Ralf Schumacher (Kerpen/1:21,385) als Fünfter vor Silberpfeil-Pilot David Coulthard (Schottland/1:21,461) die derzeit gute Williams-Form bestätigte, musste sich Monza-Sieger Heinz-Harald Frentzen bei seinem Heimspiel im Jordan mit Platz zwölf (1:21,933) begnügen.

Frentzen: Wir liegen im Plan

Der Mönchengladbacher, der in der WM-Wertung vor dem 14. von 16 Rennen mit 50 Zählern nur zehn Punkte hinter den gemeinsamen Spitzenreitern Häkkinen und Irvine (je 60) auf Platz drei liegt, hatte am Vormittag Getriebeprobleme, die einen kompletten Austausch nötig machten, und verpasste die erste Sitzung. Mit seiner Zeit am Nachmittag war er aber nicht unzufrieden. "Wir liegen im Plan, das Auto fühlt sich gut an", meinte Frentzen.

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Nachdenklich: Heinz-Harald Frentzen.

Deutlich besser lief es bei Ferrari: Irvine bestätigte seine Einschätzung, dass die Scuderia nach ausgiebiger Testarbeit große Fortschritte gemacht habe und auf dem Nürburgring wieder um den Sieg mitfahren könne. Vielleicht hatte ihn ja auch ein Kommentar seines verletzten Teamkollegen Michael Schumacher, der am Sonntag einen McLaren-Sieg erwartet, zusätzlich motiviert. "Es ist schön, zu sehen, wie viel Vertrauen Michael in uns hat", meinte Irvine sarkastisch.

Silberpfeile: Guter Auftakt

Im Lager der Silberpfeile war man mit Häkkinens Vorstellung zufrieden. "Es war ein sehr guter Auftakt. Mika war mehr als eine halbe Sekunde schneller als alle, die auch nur mit einem Satz Reifen unterwegs waren", sagte Mercedes-Sportchef Norbert Haug.

Von Thomas Straka, sid - Fotos: dpa

Geändert am 24. September 1999 15:39 von sab
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