Fußball-Nationalelf trifft sich: Ruhe vor dem Sturm
Ribbeck verbietet Rechenspiele
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| Bester Laune: DFB-Teamchef Erich Ribbeck. |
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Berg - Im Quartier der deutschen Nationalelf herrscht Ruhe vor dem Sturm. Den 18 DFB-Spielern wurde in den Gemäuern im Hotel Schloss Berg am Starnberger See von den Trainern eine Klausur verordnet.
In der historischen Umgebung, wo einst Bayern-König Ludwig residierte, soll die Konzentration der Mannschaft auf das EM-Qualifikationsspiel mit Final-Charakter gegen die Türkei am Samstag in München nicht gestört werden. "Ich werde nur darüber sprechen, dass wir gewinnen wollen. Alles andere ist abträglich", erklärte DFB-Teamchef Erich Ribbeck.

Rad-WM in Treviso: Jan Ullrich gilt als Top-Favorit
Rank, schlank und selbstbewusst
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Gut gestärkt in die anstehenden Rennen: Jan Ullrich und Teamkollege Jens Voigt. |
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Treviso - Jan Ullrich scheint die Leichtigkeit des Siegens erkannt zu haben. Der 25-Jährige wird vor den 50,6 km gegen die Uhr am Mittwoch bei der Rad-WM in Treviso nicht nur als Top-Favorit gehandelt, er gibt sich auch so.
Rank, schlank und selbstbewusst tritt der Telekom-Star in Italien auf. "Ganz klar, dass ich nach den beiden Zeitfahren bei der Spanien-Rundfahrt zum engeren Favoritenkreis gezählt werde", sagt Ullrich. Ex-Champion Rudi Altig versteift sich gar darauf, dass Ullrich Doppel-Weltmeister wird: "Wenn er die Form von der Vuelta halten konnte, sollte er zumindest im Zeitfahren nicht zu schlagen sein." 
"Gold-Rosi": Schlagrahm statt Sahne
Garmisch-Partenkirchen - Rosi Mittermaier und Christian Neureuther, populäre frühere Ski-Asse, machen sich für den bayerischen Dialekt stark. Sie traten in den Förderverein "Bairische Sprache und Dialekte" ein. Die Organisation mit über 1 700 Mitgliedern hat es sich zur Aufgabe gemacht, für die Eigenheit der bayerischen Sprache zu kämpfen. So soll "Sahne" wieder "Schlagrahm" heißen, zu "Karotten" soll man in Bayern "Gelbe Rüben" sagen. Das Ehepaar hat noch aus seiner bayerischen Herkunft noch nie ein großes Geheimnis gemacht. Wo immer die beiden auftreten, reden sie, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist: im Dialekt ihrer oberbayerischen Heimat. dpa
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