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Dead Can Dance

 

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  • Zwei Talente bitten zum Tanz
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    Der Name "Dead Can Dance" (DCD) mag verwirren, aber Lisa Gerrard (Australien) und Brendan Perry (Irland) sind keine morbiden, gotischen Typen, sondern zwei Musiktalente, die sich in keine Schublade zwängen lassen.

    Beide trafen sich 1980 in Melbourne und unterzeichneten ihren ersten gemeinsamen Plattenvertrag 1984 in London. Was der Bandname aussagen soll, symbolisiert treffend die Maske auf dem gleichnamigen Debutalbum: Die Maske, ehemals Bestandteil eines lebenden Baumes, ist "tot". Dennoch wird sie durch die Kunst ihres Erbauers und durch den Tanz des Menschen, der sie trägt, zu neuem "Leben" erweckt. Für die Musik bedeutet das: DCD bringen antiquierte, nicht mehr bekannte Instrumente in Verbindung mit Computersounds und ihren einzigartigen Stimmen zum "Tanzen".

    Die meist mystisch klingende Musik von DCD ist auf jedem Album anders: Jedes basiert auf anderen Themenschwerpunkten und Musikrichtungen. Mal stehen bedeutungsschwere Texte, mal reine Lautmalerei und mal der reine Klang im Vordergrund. DCD sehen das so: "Wir machen Musik, weil wir immer noch viele Dämonen auszutreiben haben.". 1998 lösten sich Dead Can Dance auf, um sich Soloprojekten widmen zu können.


    Aktuelles Album:

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    Spiritchaser (1996)

    Discografie (Auszüge):

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  • Toward The Within (1994)



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  • Dead Can Dance (1984)



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    Zuletzt geändert von tea@rhein-zeitung.de