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Neue CDs von:  
  • The Beatles
  • Kylie Minoque
  • Iggy Pop
  • Torsten Rasch
  • Sting
  • Alicia Keys

  • "Let it Be" - Beatles

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    "Let It Be" ist das Beatles-Album mit der dramatischen Geschichte. Ursprünglich gedacht als Live-Aufnahme, die eine zerstrittene Band wieder zusammenschweißen sollte, wurde es zum Dokument des Zerfalls und musste schließlich vom Starproduzenten Phil Spector zu Ende gebracht werden. Nun, mehr als 33 Jahre später, soll die Musik möglichst wieder original klingen - wie von den Beatles damals aufgenommen.

    Zwei Tontechniker der Beatles-Plattenfirma Apple verbrachten 18 Monate damit, die alten Bänder neu aufzubereiten. Der auffälligste Unterschied: Das Orchester ist weg. Nach den ersten Takten von "The Long And Winding Road" setzt es nicht mehr mit der geballten Macht von 18 Streichern und Bläsern ein, es gibt keine rührseligen Geigen mehr im Hintergrund von "Across The Universe". Vor allem Paul McCartney war wütend über die von Spector ohne sein Wissen nachträglich eingefügten Orchester-Einlagen. Er fand sie kitschig. John Lennon und George Harrison hingegen hatten Spector damit beauftragt und standen dahinter.

    In der neuen CD-Fassung fehlen auch die kurzen Zwischeneinlagen "Dig It" und "Maggie Mae". Dafür kam die Single-B-Side "Don't Let Me Down" auf das Album. Weg sind auch die Dialog-Fetzen am Anfang der Original-Platte. Der Sound ist geballter, lebendiger - und letztlich auch glatter geworden. Einige Fans werden vielleicht das Raue der alten Version vermissen.


    "Body Language" - Kylie Minoque

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    Kylie Minoque

    Sie kam, sah und lachte. Kylie Minogue (35) stürmte neben den Hitparaden mit gewagten Videos und einem turbulenten Liebesleben auch die Schlagzeilen der Klatschpresse. Eine Erfolgsgeschichte, die ihr neuntes Studioalbum möglich nahtlos fortsetzen soll. Nein, Erfolgsdruck spüre sie nicht, beteuert Kylie Minogue, sie sei von "Body Language" überzeugt. Mit dem neuen Werk hat sie wieder die Tanzflächen auf dem Globus im Visier und doch gebe es eine Weiterentwicklung: "Im Vergleich zu 'Fever' hat das neue Album weniger Kanten und mehr Kurven. Ich wollte neue Akzente setzen." Dazu gehört auch die Single "Slow", die bereits am 3. November ausgeliefert wird: "Es ist nicht das Zeug, das man normalerweise in den Hitparaden hört. Aber es hat sich bei mir festgesetzt." n ihrem aktuellem Video zu "Slow" sei sie geradezu keusch gewesen. Statt dessen dienen Muskelmänner in knappen Badehosen als Hingucker. "Lauter knackige Latinos", freute sie sich. Der Umstand, dass auch Hauptkonkurrentinnen wie Britney Spears oder Christina Aguilera zunehmend auf Textilien verzichten, sieht Minogue gelassen. "Sollen sie doch! Früher hätte mich die Konkurrenz beunruhigt, aber ich bin mit meinem Album sehr zufrieden, also kann ich alles andere ruhig angehen."


    "Skull Ring" - Iggy Pop

    Das nunmehr zehnte Studioalbum der Punkrock-Ikone Iggy Pop ist eine handfeste Sensation: 30 Jahre nach Ende seiner legendären Band The Stooges ("I wanna be your Dog") hat er sich für "Skull Ring" mit zwei seiner ehemaligen Mitstreiter wieder zusammengetan. Zuvor hatte Iggy eine Reunion stets abgelehnt: Er befürchtete, das Studio würde von "minderjährigen Müttern belagert", während sich ein Rudel Biker "in meinem Badezimmer mit Drogen voll pumpt" - ein für ihn "unerträgliches Szenario". Vorsichtshalber bat er daher Ron Asheton (Gitarre) und dessen Bruder Scott (Drums), mit denen er bis zum Split 1973 nach dem Album "Raw Power" Rockgeschichte schrieb, nur für ein paar neue Songs ins Studio: "Little Electric Chair", "Perverts in the Sun", "Skull Rings" und "Dead Rock Star" sind unbestreitbar die Highlights des Albums. In ihrer urwüchsigen Spielweise lassen sie die musikalische Unentschlossenheit der Vorgänger "Avenue B" (1999) und "Beat 'em up" (2001) vergessen. Angesichts der grandiosen Leistung der Stooges-Besetzung ist es ein wenig unverständlich, warum Iggy den Rest der Platte mit wechselnden Partnern eingespielte. So ist ein Duett mit der Peaches-Sängerin Merrill Nisker zu hören. Außerdem ließ sich der 57-jährige von den Pop-Punkern Green Day Stücke schreiben und spannte für die Single "Till wrong feels right" die Jungspunde von Sum 41 ein.


    "Mein Herz brennt" - Torsten Rasch

    1969 brachen Deep Purple ein Tabu: Bei ihrem "Concerto for Group and Orchestra" machte zum ersten Mal eine Rockband gemeinsame Sache mit einem sinfonischen Orchester. Auch wenn das musikalische Ergebnis bis heute umstritten ist, sind derartige "Joint Ventures" seither an der Tagesordnung. Nun hat der Komponist Torsten Rasch acht Songs der Berliner Schock-Rocker Rammstein umgeschrieben und die Partitur den Dresdner Sinfonikern untergejubelt. Die griffen bereitwillig zu den Instrumenten, widmen sie doch ihr Schaffen ausschließlich zeitgenössischen Kompositionen. Rasch ging es um nichts weniger als die "Umwertung eines Gesamtkunstwerks". Seinen Liederzyklus sieht er in der Tradition von Gustav Mahlers Totenliedern, die nach einer literarischen Vorlage verfertigt wurden. Nun sind die Texte Rammsteins zwar auf ihre Weise eindrucksvoll, aber alles andere als literarisch. Deswegen wirkt es unfreiwillig komisch, wenn Schauspielerin Katharina Thalbach mit großer Geste die Zeilen von "Ich will" spricht oder René Pape, Bassbariton an der Deutschen Staatsoper, bei "Mutter" Wörter wie "Nesselkette" hervorknödelt. Die Kompositionen Raschs indes sind hervorragend und werden vom Orchester graziös vorgetragen. Spannend, wie er das antiaufklärerische, von Ausdrucksästhetik geprägte Oeuvre Rammsteins direkt dorthin katapultiert, wo es entsprungen ist: ins 19. Jahrhundert.


    "Sacred Love" - Sting

    Sting

    Das neue Album von Sting könnte der Soundtrack zu unserer Zeit sein. Die zehn Lieder von "Sacred Love" handeln von Liebe, Tod, Trennung, Krieg - und haben hinter allen dunklen, verstörenden Klängen doch einen optimistischen Ton. "Ich möchte für die Menschen, die meine Musik hören, etwas Schönes und Bedeutungsvolles schaffen, das vielleicht ihr Leben ein bisschen besser macht", sagte der 51-jährige Musiker. Die Terroranschläge vom 11. September 2001, die Kriege in Afghanistan und im Irak, der Tod von Freunden - all das hat Sting in den vergangenen Jahren zu bewältigen versucht. "Sacred Love" ist unruhig und beunruhigend - der unbeschwerte Optimismus des sehr erfolgreichen vergangenen Albums "Brand New Day" ist dahin.Zum kompletten Artikel


    "Reality" - David Bowie

    David Bowie

    Mit dem neuen Album "Reality" zeigt sich Bowie in Bestform und verblüfft seine Fans wieder einmal mit der Vielschichtigkeit seines Könnens. So sind die elf Stücke von "Reality" deutlich härter ausgefallen als die des eher ruhigen und introvertierten Albums "Heathen" aus dem vergangenen Jahr. Kreischende Gitarrenriffs treiben Bowies überwältigende Stimme. Aber auch die mit akustischen Gitarren untermalten Balladen sind ein Ohrenschmaus nicht nur für Bowie-Fans. Mehr als eine Millionen Zuschauer in 17 Ländern werden innerhalb von sieben Monaten auf seiner "A Reality Tour" erwartet. Dabei wird Bowie auch wieder in Australien und Asien auftreten, wo er seit den späten 80ern kein Konzert mehr gegeben hat. Ab Oktober wird er in sieben deutschen Städten zu sehen sein. Zum kompletten Artikel


    "The Diary Of Alicia Keys" - Alicia Keys

    Alicia Keys

    Nun ist es offiziell, das neue Album von Alicia Keys wird den Titel "The Diary Of Alicia Keys" tragen. Zwei Jahre nach ihrem sensationellen Debütalbum "Songs In A Minor" meldet sich Alicia Keys zurück. Nachdem die 22-jährige Souldiva in letzter Zeit durch diverse Gastfeatures u.a. mit No Doubt-Frontfrau Gwen Stefani und Kelis für Furore sorgte, holt sie sich für ihr Album ebenfalls Verstärkung in Gestalt von Nas und Rakim ins Studio. Geplant ist das Album für den 01.12.03.



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