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Manu Chao

 

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  • "Bongo Bong"-Man ist wieder da
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    Erst mit über einjähriger Verspätung hat Manu Chaos Debütalbum "Clandestino" im Herbst 1999 den Weg in die deutschen Charts gefunden. Und obwohl sich der ehemalige Mano-Negra-Kopf für die Nachfolgeplatte drei Jahre Zeit ließ, klingt "Proxima Estacion: Esperanza" fast genauso wie der 1998 erschienene Vorgänger. Seinen Hit "Bongo Bong" legte Chao sogar gleich zwei Mal neu auf.

    Die musikalische Heimat des Grenzgängers liegt in erster Linie im Reggae. Dazu noch ein wenig Sprachkauderwelsch aus - unter anderem - spanisch, portugiesisch, französisch, arabisch und englisch, gesampelt mit Radioansagen und den verrückten Geräuschen, und schon hat man den typischen Manu-Chao-Sound zusammen. So auch wieder auf dem neuen Album "Radio Bemba Sound System".

    Vielleicht gehört Chao einfach zu den Musikern, die bleiben, wie sie sind: Der Straßenmusiker mit Bommelmütze, der - das Vorbild Bob Marley lässt grüßen - sich zum Sprecher der Benachteiligten macht, auf Marihuana schwört und seine sonstigen Themen und Inspirationen buchstäblich an jeder Straßenecke findet.

    Walter Willems, AP


    Aktuelles Album:

    Radio Bemba Sound System (2002)

    Discografie (Auszüge):

  • Proxima Estacion: Esperanza (2001)



  • Clanestino (1998)
  • Zuletzt geändert von tea@rhein-zeitung.de