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Portishead

Bandmitglieder: Beth Gibbons, Geoff Barrow

 

Trip-Hop

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  • Nicht nur für Insider

    Vielleicht haben Portishead den Trip-Hop nicht erfunden, aber sie haben ihn für die breite Masse populär gemacht. Bevor die Band aus dem britischen Bristol 1994 ihr Debütalbum veröffentlichte, waren solche träumerischen und filigranen Sounds bestenfalls Insidern bekannt.

    Bald spielte MTV die ersten Singles "Numb" und "Glory Box", am Jahresende 1994 stand das Musikerduo Geoff Barrow und Beth Gibbons in den Best-of-Listen der Musikmagazine. Und das ohne große Werbung, denn beide Künstler sind extrem medienscheu. Sängerin Gibbons verweigerte lange sogar jedes Interview.

    Dutzende von Nachahmern versuchten in den kommenden beiden Jahren am Erfolg der beiden Engländer teilzuhaben, doch die beiden Exzentriker blieben stumm und arbeiteten an ihrem zweiten Album. Die Folge-CD, schlicht nach der Band selbst benannt, erschien 1997. Im Jahr darauf kam das Live-Album PNYC in die Plattenläden, aufgenommen mit einem 30-köpfigen klassischen Orchester in New York Citys Roseland Ballroom. Medienrummel genug: Danach haben sich die beiden erstmal auf einen Urlaub verabschiedet.


    Aktuelles Album:

    PNYC (Live) (1998)

    Discografie (Auszüge):

  • Portishead (1997)



  • Dummy (1994)



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    Zuletzt geändert von tea@rhein-zeitung.de