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Seeed

 

Reggae & Dub

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  • Eine "Fußballmannschaft" macht Musik
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    Reggae und Dub, Hip-Hop und Dancehall - die Berliner Band Seeed scheint in vieler Hinsicht ungewöhnlich.

    Sie verbindet nicht nur eine besondere Mischung von Klängen, Musikstilen und Instrumenten wie Plattenteller und Blasinstrumente miteinander, sondern ist auch von der Größe her ungewöhnlich: eine ganze Fußballmannschaft steht bei Seeed auf der Bühne, drei der elf Bandmitglieder am Mikrofon.

    Damit sei zwar das Geldverdienen etwas schwieriger, "aber wir inspirieren uns gegenseitig. Deshalb wollten wir immer viele Leute dabei haben", sagte Sänger Enuff alias Pierre Baigorry. Trotz der Größe gebe es jedenfalls eine klare Übereinstimmung, was die Gruppe musikalisch machen will.

    "Wir stehen alle auf Reggae, Dub und Dancehall und wollen nicht zu jamaikanisch klingen", erklärt Enuff das Konzept der Gruppe, das man auf ihrem Debüt-Album "New Dubby Conquerors" hören kann. An den teils deutschen, teils englischen Songs werde meist zusammen gewerkelt. "Wir drei Sänger bringen die Musik und die Texte in die Band." Dann feile man gemeinsam an den Stücken. "Bisher hat das immer geklappt."

    Mischung aus Dandy, Al-Capone-Nadelstreifen und Kolonialstil

    Die Elf treten auch nicht im typischen Reggae-Stil auf, sondern in ungewöhnlichem Outfit: Eine Mischung aus Dandy, Al-Capone-Nadelstreifen und Kolonialstil. "Da haben wir einfach Bock drauf. Man muss damit gut aussehen, ohne ausgelacht zu werden", meint Enuff. Manchmal posieren sie aber auch in Fußballtrikots als "elf Freunde".

    Patrick Neumann, dpa


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    New Dubby Conquerors (2001)


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