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Titiyo

 

Soul

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    "Das Gefühl, etwas verpasst zu haben", verspürt Titiyo, als sie durch ein paar gute Freunde die Alben von Soundgarden, Chris Cornell, Jeff Buckley und Radiohead kennen lernt. Bisher im Soul und R'n'B zuhause, beginnt die schwedische Sängerin zu experimentieren und sorgt mit ihrem vierten Album Come Along für gelungene Überraschungen.

    Den Grooves und Beats der Black Music treu bleibend bringt die in Afrika geborene Künstlerin in Tracks wie 1989 ein modernes, schwingendes Pop-Flair ins Spiel. In die spannungsgeladene und doch warme Produktion von In Love Has Left Your Eye mischen sich leicht bluesige Anklänge und lassen den Song zu einer echten Pop-Perle werden.Mit geschmeidiger Soulstimme haucht Titiyo ihren rockigen Songs Emotionen ein. Vielseitig spielt sie ihre Stimme und den eigenen Rhythmus aus. Ihr Gesang macht dabei deutlich, dass es für Soul nicht zwangsläufig klassische Soul-Arrangements braucht. Zumindest aber klingt Come Along so gar nicht "schwedisch" (wenn es denn sowas gibt), sondern wie die Essenz der amerikanischer Musikkultur.

    Trotz aller Warnungen, ihr Experiment feiert Erfolge: Bei uns eher nur in Insider-Kreisen bekannt, erobert der schwedische Superstar im hohen Norden Platz 1 der Charts. Die Single Come Along stellte mit über 1000 wöchentlichen Airplays sogar einen historischen Rekord auf und hielt sich in den Airplay-Charts über Wochen an oberster Spitze.

    Titiyo gehört seit den späten Achtzigern zu den Lieblingen der schwedischen Popszene: ihr Song Man In The Moon war 1989 im schwedischen Radio der meistgespielte Titel , und 1993 eroberte sie die Charts erneut mit dem Aretha Franklin-Cover Never Let Me Go. Drei schwedische Grammys gehen auf das Konto der Halbschwester Neneh Cherrys, einer davon für ihr letztes Album Extended, für das Eagle-Eye Cherry einige Songs schrieb.


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    Come Along (2001)

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    Zuletzt geändert von tea@rhein-zeitung.de