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Zucchero

 

Blues/Balladen

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  • Am Anfang war die Kirchenorgel

    Angefangen hatte alles Ende der 60er Jahre in der Kirche: Der 13jährige Adelmo "Zucchero" Fornaciari lernte gerade, das Hosianna seiner gottesfürchtigen Nachbarn mit der Orgal zu begleiten. Da traf der italienische Junge einen amerikanischen Studenten. Der hielt nicht viel von Kirchenmusik sondern spielte dem erstaunten Italiener seine tiefschwarzen Blues-Platten vor.

    Schon bald darauf stand er mit seiner ersten Band im Proberaum. Später tingelte er dann als "Sugar & Daniel" oder "Sugar & Candies" durch Italien und spielte das, was bis heute zum Kern seines musikalischen Oevres gehört - Blues. Ins Studio geht er 1983 und bannt sein Debut "Zucchero" auf Vinyl.

    Zwar kletterte die Single "Senza Una Donna" (1991) bis an die Spitzen der europäischen Charts, doch dauerhafter Erfolg blieb dem schwergewichtigen Gitarristen außerhalb seines Heimatlandes Italien bislang verwehrt. In der Musikerszene gehört er dennoch zu den ganz großen: Zucchero spielte zusammen mit Eric Clapton in der Royal Albert Hall, stand mit Luciano Pavarotti für "Miserere" 1992 im Studio und hat zusammengearbeitet mit Miles Davis, Joe Cocker, Bono Vox, Ray Charles und Sting.


    Aktuelles Album:

    Shake (2001)

    Discografie (Auszüge):

  • Blue Sugar (1998)



  • The Best of Zucchero (1996)


  • Miserere (1992)

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    Zuletzt geändert von tea@rhein-zeitung.de