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Death Valley

Mit himmlischer Ruhe gesegnet

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Zu Fuß im "Tal des Todes" - ein eher seltenes Bild.

Furnace Creek - Wenn es Mittag wird im Death Valley, müssen sich die Angestellten des Ferienresorts in Furnace Creek richtig ins Zeug legen. Vor allem in den Sommermonaten kommt um diese Tageszeit, wenn die Sonne ihren Zenit erreicht, oft gleich ein halbes Dutzend Reisebusse in dem Tal an.

Death Valley - Infokasten

Die meisten Besucher sind Durchreisende auf dem Weg von Las Vegas zum Yosemite National Park im Norden. Meist reicht die Zeit, die der Reiseleiter den Touristen zubilligt, nur für ein kurzes Essen und einen flüchtigen Blick auf ein oder zwei Sehenswürdigkeiten.

Zwei Wege ins Tal des Todes

Dabei rechtfertigt der Nationalpark, einer der größten der USA, eine eingehendere Betrachtung. Wer Kalifornien oder Nevada mit dem Mietwagen erkundet, sollte einen etwas längeren Abstecher in die Wüste einplanen. Las Vegas, die Glitzerstadt im US-Bundesstaat Nevada, liegt nur rund eineinhalb Autostunden entfernt. Von dort gibt es zwei Wege ins Tal des Todes. Beide bieten einen ganz unterschiedlichen ersten Blick auf die Landschaft: Wer die Strecke über das Wüstenstädtchen Pahrump auf den Highways 160, 127 und 190 nimmt, kann vor allem in der Dämmerung und im Cabrio eine traumhafte Autofahrt erleben, bei der sich die Wüste von ihrer malerischsten Seite präsentiert.

Kargen Landschaft durch die flimmernde Hitze verzerrt
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Oberfläche eines anderen Planeten.

Ein wenig schroff und unspektakulär ist dagegen die Anfahrt auf dem Highway 95 über Beatty. Die Strecke vorbei an kleineren Tagebau-Gruben nimmt auch der aus Las Vegas kommende Greyhound Bus, der hinter Beatty aber nach Norden in Richtung Tonopah abbiegt. Für Fahrten in das Tal muss in dem Wüstenstädtchen die Abzweigung auf die 374 genommen werden. Wer dann kurz hinter Beatty ins Death Valley herunterfährt, traut seinen Augen nicht: Was sich da ausbreitet, sieht aus wie die Oberfläche eines anderen Planeten. Es braucht ein bisschen Zeit, um sich an den Anblick der kargen Landschaft, deren Bild durch die flimmernde Hitze verzerrt wird, zu gewöhnen.

Hauptquartier der Park-Ranger

Die erste Anlaufstelle für Besucher ist Furnace Creek. Hier liegt nicht nur das bereits erwähnte Hotel, sondern auch das Hauptquartier der Park-Ranger. Im "Visitor Center" müssen Reisende zunächst eine Gebühr dafür bezahlen, dass sie den Park mit dem Auto durchfahren. Die Parkverwaltung und das angegliederte Museum bieten zudem Informationsmaterial und viel Wissenswertes über die Gegend.

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Last edited: tea 03.12.2004 16:07