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New York hält noch viele Geheimtipps bereit

Big Apple zum Anbeißen

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Auch aus der Ferne schön - doch wer Manhattan wirklich kennen lernen will, muss sich in dieStraßenschluchten zu Füßen der Wolkenkratzer begeben.

New York - Die Stadt ist mit Worten eigentlich gar nicht zu beschreiben. New York City spricht in Bildern, die das Auge begierig aufnimmt - so wie die Kameras, die den Big Apple als Kulisse für bis zu 200 Spielfilme im Jahr nutzen. Die Freiheitsstatue, Wolkenkratzer, Wall Street, Broadway, Shopping bis zum Umfallen - es gibt viele Gründe, New York zu besuchen.

Eine Rekordzahl von 40 Millionen Touristen wird Schätzungen zufolge bis zum Jahresende die dynamische Metropole am Hudson River in all ihrer Vielfalt erlebt haben. Während fast jeder Erdenbürger zwischen Passau und Peking von den gängigen Attraktionen der Mega-Stadt zumindest schon einmal gehört hat, hält New York für interessierte Besucher immer noch jede Menge Geheimtipps bereit: "Dafür braucht man weniger einen dicken Geldbeutel als vielmehr bequemes Schuhwerk", sagt Keith Yazmir vom New Yorker Fremdenverkehrsbüro, "und natürlich Spaß an einer kulturellen Entdeckungsreise in die nicht so bekannten Ecken unseres Big Apple."

Queens: Jazzmusikern auf der Spur

Auf den Spuren einiger besonders erfolgreicher Jazzmusiker können Musikfreunde zum Beispiel im New Yorker Stadtteil Queens wandeln. Zwischen den zwanziger und vierziger Jahren ließen sich hier viele Jazz-Größen nieder. Unter ihnen waren spätere Legenden wie Louis Armstrong, Fats Waller, Billie Holiday und Ella Fitzgerald. Im Schatten von New Orleans, Memphis und Chicago geriet die Bedeutung New Yorks für den Jazz jedoch zeitweise in Vergessenheit.

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Freiheitsstatue von oben gesehen - die steinerne Dame ist noch immer ein beliebtes Ausflugsziel.

Jazz - und immer wieder Live-Konzerte

Inzwischen erlebt diese Musik in zahlreichen Clubs der Stadt ein Revival. Wer auf dem Queens Jazz Trail eine geführte Tour mitmacht, wird noch einmal in die Gründerjahre des Jazz zurück versetzt. Zu den Höhepunkten des Rundgangs zählt unter anderem ein Besuch im Louis-Armstrong-Museum mit der weltweit größten Material-Sammlung rund um "Satchmo". Im York College können eingefleischte Fans einen Blick ins Musik-Archiv der Black American Heritage Stiftung werfen, und im Rathaus von Flushing gibt es wechselnde Ausstellungen zum Thema Jazz - und natürlich immer wieder Live-Konzerte.

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