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Oregon fasziniert durch seine Landschaft

Naturschönheiten ohne Ende

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Portland - Er ist schon eine wahre Traumstraße, der Highway 101 an der Küste Oregons. Er führt vorbei an kleinen Naturhäfen, gewaltigen Sanddünen, schroffen Felsklippen, vorgelagerten Felsnadeln und Eilanden, schmucken Badeorten und Naturparks. Den Besuchern ergeht es nicht anders als den Männern der Lewis-and-Clark-Expedition, die von 1804 bis 1806 im Auftrag von US-Präsident Thomas Jefferson den Weg zum Pazifik erkundeten und von der Landschaft im Nordwesten der USA fasziniert waren. Eine Nachbildung ihres Winterquartiers ist südlich von der Stadt Astoria zu besichtigen.

  • OREGON - Infokasten
  • Aber auch Abstecher ins Binnenland von Oregon lohnen sich. Das Cascade-Gebirge steht an Schönheit der Küste nicht nach. Die Bergkette, die Oregon in einen westlichen und einen östlichen Teil trennt, wird von einer Reihe von Vulkanen gebildet, die sich wie Perlen aneinanderreihen. Sie bilden zum Westen hin eine Barriere, an der sich die Wolken abregnen und in dieser Region für ein angenehmes Klima sorgen. Je weiter man nach Osten kommt, desto heißer und trockener wird es.

    Paradies für Sportangler und Wildwasserfans

    Jeder der Vulkane hat sein eigenes Gesicht. Mount Hood, mit 3 427 Metern der höchste Berg Oregons, brach im 19. Jahrhundert das letzte Mal aus. Mitten in einem Naturpark gelegen, bietet er auch im Sommer Skifahrern ein vorzügliches Terrain. Tiefe Canyons, reißende Flüsse voller Lachse und Forellen begeistern jeden Sportangler und Wildwasserfan.

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    Beginnen könnte eine Oregon-Tour in Astoria im Norden Oregons. Es ist die älteste Siedlung westlich der Rocky Mountains. Viktorianische Häuser zeugen von der Vergangenheit, die für die ersten Siedler aber recht karg aussah, wie das sogenannte Flavel-Haus aus dem Jahr 1883 bezeugt.

    Seaside, größter Küstenferienort Oregons, bietet seinen Gästen eine drei Kilometer lange Seepromenade. Die wilde Schönheit der Küste offenbart sich am Haystack Felsen, einem spektakulären Felsbrocken, und den vielen kleinen Felsnadeln vor Cannon Beach, wo sich viele Maler, Fotografen und Schriftsteller niedergelassen haben. An den Felsen brechen sich mächtige Wellen, deren Schaumkronen auf dem Strand ausrollen, an dem sich Hunderte von Lummen, Möwen und Strandläufern tummeln. Im Frühjahr und Herbst taucht der Seenebel die Küste häufig in ein geheimnisvolles Licht, in dem angeschwemmte Baumstämme bizarre Formen annehmen.

    Seelöwen und Wale beobachten

    Die Panoramastraße führt weiter über Rockway Beach nach Tillamook mit der größten Käsefabrik Oregons. Der zehn Kilometer lange Strand von Lincoln City ist ideal, um Drachen steigen zu lassen. In Depoe Bay erwartet den Besucher eine besondere Attraktion. Von einem Beobachtungsposten aus kann er im Herbst und im Frühjahr die vorbeiziehenden Wale sehen. Spektakuläre Eindrücke erhalten Tierfreunde auch in den Sea Lions Caves nördlich von Florence. Hier suchen die Seelöwen mit ihren Familien im Herbst und Winter Schutz vor den Unbilden des Wetters. Im Frühjahr und Sommer leben sie auf den vorgelagerten Felsen. Ein Fahrstuhl bringt die Besucher rund 70 Meter tief zu den Höhlen und einer Aussichtsplattform.

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    Florence, die Rhododendron-Stadt, ist das Tor zu einer rund 75 Kilometer langen Dünenlandschaft. Hier laden endlose Strände und hohe Sandhügel zu Wanderungen und Picknicks ein. Vor dem Abschied von der Küstenstraße lockt ein Halt in Bandon mit seiner wilden Küstenlandschaft, Kulisse für atemberaubende Sonnenuntergänge. Ein paar Kilometer landeinwärts finden sich liebliche Flußläufe und grüne saftige Wiesen. In einem Safari-Park mit Giraffen, Nashörnern, Wisenten, Affen, Löwen und Bären ohne trennende Gitter läßt sich hier die Reihe der Tierbeobachtungen abschließen.   Fortsetzung

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