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Wahlen in Sri Lanka: Touristen sollten wachsam sein

Berlin Wegen der bevorstehenden Präsidentenwahl in Sri Lanka am 26. Januar sollten Besucher des Inselstaates einen großen Bogen um Wahlveranstaltungen und Wahllokale machen. Dazu rät das Auswärtige Amt (AA) in einem aktuellen Reise- und Sicherheitshinweis.

Während des Wahlkampfes sei es bereits zu zahlreichen, teils gewalttätigen Zwischenfällen gekommen. Es sei auch möglich, dass sich Ausschreitungen bis mehrere Tage nach der Wahl fortsetzen.

Im Mai 2009 endete in Sri Lanka ein fast 30 Jahre währender Bürgerkrieg. Seither gab es keine neuen Terroranschläge. Dem AA zufolge können Anschläge in der Zukunft - wie auch in anderen Ländern - nicht ausgeschlossen werden. In dem Inselstaat gilt nach wie vor der Ausnahmezustand.

Der in weiten Teilen verminte und von Militärs dominierte Norden der Insel (oberhalb der A12) ist nach AA-Angaben für touristische Reisen weiterhin nicht zugänglich. Auch von Reisen in die Ostprovinzen Trincomalee, Batticaloa und Ampara, wo sich paramilitärische Gruppen aufhalten, wird abgeraten. Möglich seien aber Reisen in den Yala-Nationalpark (ausschließlich Block 1) sowie Fahrten auf der A4 von Monaragala nach Arugam Bay an der Ostküste (http://dpaq.de/SriLanka).

dpa-infocom