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Tote nach Unwetter in Spanien

Huesca (dpa) - Mindestens 70 Menschenleben hat eine verheerende Unwetterkatastrophe auf einem Campingplatz in den spanischen Pyrenäen gefordert. Mehr als 180 Personen wurden verletzt. Unter den Opfern ist auch ein deutsches Ehepaar mit zwei Kindern. Eine Schlammlawine mit Wasser, Geröll und Baumresten hatte innerhalb kürzester Zeit den Zeltplatz verwüstet.

Sie begrub den Unglücksort unter einer bis zu zwei Meter dicken Schicht. Zum Zeitpunkt der Katastrophe hielten sich zwischen 600 und 800 Menschen auf dem Campingplatz auf. Als die Rettungsmannschaften in der Nacht auf dem Zeltplatz eintrafen, wurden sie Zeugen dramatischer Szenen. Menschen hielten sich an Strommasten, Baumstümpfen und Ästen fest, um nicht von der Lawine aus Wasser, Geröll und Schlamm fortgespült zu werden. Foto:Reuter » Fortsetzung

  • Hotline für Angehörige/Lageplan
  • Erdrutsch in Norditalien - 100 Menschen evakuiert
  • Erdrutsche fordern jährlich hunderte Menschenleben

    Wirklich Leben auf dem Mars?


    Washington/Hamburg (dpa)- Forscher und renommierte Science-fiction-Autoren haben sich am Donnerstag skeptisch über die angebliche Entdeckung von frühem Leben auf dem Mars geäußert.

    "Das ist Unsinn. Es gibt schlicht keinen Beweis dafür", sagte der Schriftsteller Ray Bradbury der Zeitung "USA Today". Nach Ansicht des weltbekannten polnischen Autors Stanislaw Lem müssen die Ergebnisse der Wissenschaftler "sehr vorsichtig" betrachtet werden. "Sie arbeiten unter psychischem Druck - jeder will der erste sein", sagte er der polnischen Zeitung "Super Express". Die Romane beider Autoren spielen unter anderem auf dem Roten Planeten. Foto: Reuter

  • » Fortsetzung
  • Stichwort: Meteoriten
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  • Mars-Nachrichten von gestern

    Schweiß verrät Drogenkonsum

    Stuttgart (dpa) - In Baden-Württemberg werden in einem bundesweit ersten Feldversuch Vortestgeräte gegen den Mißbrauch illegaler Drogen im Straßenverkehr eingesetzt. Mit dem neuen Gerät "Drugwipe", das einem Fieberthermometer ähnelt, ließen sich bei Autofahrern bereits geringste Spuren von illegalen Drogen nachweisen. Durch den Körperschweiß könnten auch Rückstände von Betäubungsmitteln festgestellt werden. Autofahrer können den Test auch verweigern. Eingesetzt würden rund 500 Geräte.

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    Last edited: aj@rhein-zeitung.de 12.06.1998 06:35