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Freitag, 5. Juni 1998 Kommentare & Karikatur
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ICE-Unglück: Ursachenforschung - Identifizierung der Toten

Das große Aufräumen

Eschede - Der Unglückszug von Eschede ist wahrscheinlich wegen eines gebrochenen Rades in die Katastrophe gerast, bei der 96 Menschen getötet wurden. Die Hinweise auf diesen Defekt, der vom bordeigenem Frühwarn-System nicht angezeigt wird, verdichteten sich am Freitag.

Die Deutsche Bahn AG zog vorsichtshalber 60 ICE-Züge für Untersuchungen der Fahrgestelle und Räder aus dem Verkehr. Dadurch fielen zahlreiche Zugverbindungen aus, was zu erheblichen Behinderungen und Verspätungen im Bahnverkehr führte. Am Unglücksort entdeckten die Retter 48 Stunden nach der Katastrophe eine weitere Leiche, die unter tonnenschweren Brückenteilen lag. Zuvor waren in der Nacht aus dem letzten Waggon zwei Tote geborgen worden. Die Zahl der Toten stieg damit auf 96. Weitere 57 Reisende waren zum Teil lebensgefährlich verletzt worden. » Fortsetzung

  • RZ-Reportage: Das "Wunder von Eschede" blieb aus
  • Fahrplanverschiebungen: Ausgefallene Züge, geduldige Reisende
  • Grafik zum Unfall (52 KB)
  • Sonderprüfung der ICE-I-Züge
  • Unfall-Chronik
  • Zugunglücke weltweit

  • Wolfsburger haben das Steuer der Nobelkarosse in der Hand

    Rolls-Royce jetzt ein Volkswagen

    Frankfurt/Main - Der Übernahmekampf um den Automobil-Klassiker Rolls-Royce ist entschieden: Der Volkswagen-Konzern bremst Konkurrent BMW endgültig aus und kauft die britische Luxusmarke für rund 1,25 Milliarden Mark.

    Die Aktionäre der Rolls-Royce-Mutterfirma Vickers stimmten am Freitag mehrheitlich für den Verkauf an die Wolfsburger. VW stößt damit in die automobile Luxusklasse vor und baut seine Position als weltweit viertgrößter Automobilkonzern aus. Monatelang hatten sich BMW-Chef Bernd Pischetsrieder und VW-Vorstandschef Ferdinand Piëch eine Bieterschlacht um das Objekt der Begierde geliefert.
    » Fortsetzung

  • Briten nach Übernahme entsetzt: "Heißt es jetzt Rolls-Wagen?"
  • Stichwort: Rolls-Royce
  • Chronologie
  • VW-Strategie

  • Schamanen-Trunk wirkungsvoller als Viagra?

    Kuala Lumpur - Ein traditionelles malaysisches Aphrodisiakum soll die Wirkung der neuen Potenzpille "Viagra" noch übertreffen und zudem billiger sein. Das behauptet zumindest ein malaysischer Medizinmann in einem Brief an die Zeitung "New Straits".

    Sein aus Honig, Ingwer und Eiern freilaufender Dorfhühner gebrauter Liebestrunk mit dem Namen "Jamu" sei nicht nur besser, sondern auch weitaus billiger als Viagra. "Unsere eigene Mischung mit einem Schuß Vitamin E wirkt Wunder und schont den Geldbeutel", erklärte der Schamane, dessen Name mit Nor angegeben wurde. Behandlungen von Patienten mit sexuellen Störungen und verschiedenen Formen von Impotenz hätten eine 90prozentige Erfolgsrate des Mittels ergeben. Viagra wirke dagegen nur in 70 von hundert Fällen. » Fortsetzung

  • Callgirls in Neapel helfen mit Viagra nach

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    Letzte Änderung: 03.03.2000 10:41 von ar