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Basteltipp

Weih­nachts­schmuck aus Wald und Gar­ten

Apfel, Nuss und Man­del­kern schme­cken nicht nur gut, sie passen auch als Deko­ration zu Advent und Weih­nach­ten. Die Natur­mate­ria­lien wirken mit ihren sanften Farben beson­ders schön im Dun­kel­grün der Nadel­gehöl­ze.

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Festlicher Schmuck aus der Natur.

Im Garten und beim Spa­zier­gang durch den Wald warten Zapfen und Früchte auf krea­tive Sammler und Bast­ler.

Ein paar übrige Äpfel am Baum oder die Früchte des Zier­apfels eignen sich als Farb­tup­fer im Advents­gesteck. Der Apfelstän­gel bietet sich als Auf­hän­ger an. Not­falls umwi­ckelt man die Frucht mit Gold- oder Sil­ber­draht, damit sie an den Zweigen Halt fin­det.

Deko-Entdeckung: Hagebutte & Co.

Auch die roten Hage­but­ten warten auf ihre Ent­deckung. Sie sollten geschnit­ten werden, bevor der erste Frost kommt oder die Vögel sie zer­pflü­cken. Beson­ders gut eignen sich Hage­but­ten wie jene der Sorte 'La Sevil­lana', die in kleinen Sträußchen zusam­men­sit­zen. Als rote Tupfer leuch­ten im Advents­kranz oder -strauß. Wer im Garten keine Hage­but­ten-Rosen hat, kann auch Dolden vom Feu­erdorn schnei­den.

Stech­pal­men sind mit ihren glän­zen­den Blät­tern der klas­sische Advents- und Weih­nachts­schmuck. Auch sie tragen knall­rote Früchte. Zudem eignen sich die sil­ber­weißen Frucht­stände der Cle­matis, etwa der Gold-Wald­rebe (Cle­matis tan­guti­ca) und ihre Sorten. Wer sie nicht im Garten hat, findet am Wald­rand Zweige der hei­mischen Wald­rebe, Cle­matis vitalba. Zwi­schen runden Äpfel­chen und roten Beeren wirken die weißen Früchte zart und duf­tig.

Vorsicht mit Kerzen: Samen brennen schnell

Wer genü­gend Cle­matis-Frucht­stände findet, kann ein Kränz­chen daraus binden. Mit einer Schleife und Beeren oder ver­sil­ber­ten Nüssen zaubert das Deko­rati­ons­stück Advent­sstim­mung. Nur mit Kerzen sollte man vor­sich­tig sein: Die silb­rigen Federn, die den Samen eigent­lich zum Flug in die Welt ver­hel­fen sollen, brennen sehr schnell.

Als wei­teres Deko­rati­ons­stück können Zapfen gepflückt werden. Ser­bische Fichte, Stech­fichte oder Öster­rei­chi­sche Schwarz­kie­fer bieten sich an. Die Zapfen lassen sich in einer Schale arran­gie­ren, in Kränze binden, an Zweige hängen oder in Geste­cken ver­arbei­ten. Ver­sil­bert oder ver­gol­det eignen sie sich als Tisch­schmuck. Unreife Zapfen passen Ton-in-Ton in Sträuße und Gebin­de.

Augen auf beim Waldspaziergang

Reiz­volle Formen haben die zier­lichen Lär­chen­zap­fen. Zwar wachsen Lärchen nicht allzu oft in Gärten, aber beim Wald­spa­zier­gang ent­deckt man sie. Meist sitzen die Zapfen wie kleine Vögel auf dem Zweig. Am schöns­ten hängen die Lär­chen­zweige des­wegen frei schwe­bend in den Tan­nen­zwei­gen. Wer geschickt ist, bastelt ein kleines Advents-Mobi­le.

Fin­ger­fer­tig­keit ist beim Auf­hän­gen von Nüssen gefragt. Dazu eignet sich Gold- oder Sil­ber­draht, der fest um die Nüsse gewi­ckelt wird. Beson­ders kunst­voll wirkt eine Draht­spi­rale, die sich um die Nuss windet. Ob Hasel- oder Walnüsse, Mandeln in unge­knack­ter Schale, Para- oder Pekannüsse, sie bieten weiche Beige- und Brauntöne, die gut zum dunklen Tan­nen­grün passen. Wem das nicht genug ist, der kann die Schalen auch mit Gold- oder Sil­ber­farbe über­zie­hen.

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